Warum die schlichte Unterscheidung in „Gut“ und „Schlecht“, „Richtig“ und Falsch“ in eine fatale Sackgasse führt

Die Quellen des Dualismus

In seinem Buch „Vom Schlechten des Guten“ schreibt Paul Watzlawick darüber, dass das Gegenteil vom Schlechten das Gute sein muss, und dass das noch logischer sei als das Vertrauen ins Doppelte vom Guten als das noch Bessere. Natürlich führt er dann weiter aus, dass sich das tatsächliche Leben komplexer zeigt.
Spätestens seit Mani (216-276 n.Ch.) den Manichäismus begründete, begleitet uns der radikale Dualismus der unvereinbaren Gegensätze von Licht und Finsternis, Geist und Materie usw. Je nach Nützlichkeit machen davon Ideologien aller Art reichlichen Gebrauch oder grenzen sich auch deutlich davon ab.
Natürlich ist die Klarheit von Gegensätzen oft hilfreich, um heiß von kalt zu unterscheiden, nass von trocken, zustimmend von ablehnend; im polarisierenden Sinn auch von richtig und falsch, gut und schlecht – als Auftakt für die anschließende Sichtung von Handlungsoptionen.
Wo verläuft der Grad, ob diese Unterscheidungen in die Sackgasse führen oder neue Wege eröffnen?
Politik, Medien, soziale Netzwerke, Familien, gesellschaftliche Gruppierungen führen uns täglich vor Augen, wo und wann durch radikale dualistische Aussagen Gräben gezogen werden, die im harmlosesten Fall vielleicht zu Kopfschütteln und im schlimmsten Fall zu Kriegen führen.
Auch aus der Evolution heraus gibt es einen schlichten Grund, warum wir nach Heuristiken suchen, nach einfachen Lösungen, was natürlich schneller geht, wenn nur zwei Entscheidungskriterien zur Auswahl stehen, dafür oder dagegen.
Ca. 25% unserer Energieaufnahme verbraucht unser Gehirn, deshalb ist einfaches Denken „kostengünstiger“ (weniger Nahrungsaufnahme – weniger „Jagdaufwand“) als aufwendiges Denken mit der Verarbeitung von vielfältigen Informationen und Perspektiven.

Die Falle in Unternehmen
Was bedeutet das alles für Unternehmenssysteme? Mutig vereinfachend lässt sich das mit dem Aufbau der Massenindustrie populär gewordene tayloristische Managementsystem als duales System beschreiben: Denken und Handeln, Anweisen und Ausführen, Kosten und Gewinn, Kontrollieren und Belohnen/Bestrafen, usw.
Als Turbo dienen Beratungsgesellschaften zur Effizienzsteigerung: noch mehr Kosten sparen, noch mehr Gewinn steigern, im Zweifelsfall zu Lasten der Kunden und der Mitarbeiter. Diese Systematik stößt offensichtlich an ihre Grenzen, auch wenn Teile davon auch zukünftig ihren Platz halten werden.

Der Weg aus der Falle am Beispiel Kraftfeldanalyse

Am Beispiel einer Stakeholderanalyse, modifiziert auch als Kraftfeldanalyse bekannt, im Rahmen eines agilen Ventures (patentiertes Projektvorgehen von VORSPRUNGatwork*) lässt sich ableiten, wie sich jenseits herkömmlicher dualistischer Abgrenzungen zwischen Gegner und Befürworter, niedrigem und hohem Einfluss, wertschöpfend, Zusammenarbeit fördernd, Potenzialentfaltung fördernd und die Rahmenbedingungen beeinflussend die Kommunikation mit den Stakeholdern gestalten lässt.

– Befürworter sind nicht grundsätzlich befürwortende und Gegner nicht grundsätzlich
 gegnerische Menschen. Sie sind es möglicherweise zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt
 in einer ganz bestimmten Situation zu einem ganz bestimmten Sachverhalt; und darüber
 lohnt es sich im Sinne der Sache zu diskutieren.

– Befürworter müssen nicht umgarnt und Gegner nicht kalt gestellt werden.

– Handeln beide womöglich systemintelligent? Statt den bestmöglichen Beitrag auf dem
 kürzesten Weg zum Kunden zu gestalten, schützen sie möglicherweise ihre Abteilung,
 ihre Kollegen, ihre Karriere, ihre Arbeitszeit zugunsten ihrer Familien usw. Ist das
 moralisch verwerflich? – oder Teil des Arbeitsvertrages mit entsprechenden
 Zielvereinbarungen?

– Welche unterschiedlichen Perspektiven bieten sich für die Kommunikation an?
 – z.B. höhere Kundenzufriedenheit – daraus mehr Umsätze, mehr Weiterempfehlungen;
 – höhere Mitarbeiterzufriedenheit – daraus höhere Verantwortungsübernahme, höhere
  Produktqualität – mehr Verbesserungsvorschläge;
 – mehr Gestaltungsfreiheit – daraus mehr Innovationen, mehr Prozessverbesserungen,
  weniger Beraterresistenz;
 – mehr abteilungsübergreifender Fachaustausch – dadurch weniger Redundanzen, mehr
  Effizienz in der Kostenersparnis, weniger Produktionsfehler durch mehr optimierte
  Schnittschnellen
 – weniger Krankenstände und Kündigungen – durch wertschätzende Beteiligung an allen
  wertschöpfenden Prozessen unabhängig von hierarchischen Stellungen, sondern nach
  Expertise und Potenzialentfaltung.

– Verzicht auf vorschnelle Heuristiken mit ihren Fallstricken:
 -keine vorschnellen Rückgriffe auf bestehende Glaubenssätze (haben wir schon immer so
  gemacht);
 -keine vorgeschobenen Expertisen (wer weiß denn hier, wie es geht: Du als einfacher
  Mitarbeiter, oder ich als Führungskraft);
 -keine Sympathielösungen (ich werde mal Heinz fragen, mit dem verstehe ich mich gut)
 -keine vorschnelle Selbstbestätigung (das passt genau dazu, wie ich es auch schon immer
  gesehen habe).

Der Schlüssel zur Lösung
Es gibt glücklicher Weise einen Schlüssel, um in konstruktivere, zielführendere und wertschätzendere Kommunikationsstrategien hineinzuwachsen, eine konsequente Sichtweise aus der eigenen Haltung heraus mit der „Brille“ des Y-Menschenbildes. Ein Versuch lohnt sich für jeden, der daran glaubt, dass wir in eine Welt hineinwachsen, die alle zur Verfügung stehenden Potenziale aller Menschen braucht.
Bild x/y Menschenbild oder link

In einer Welt, in der wir an jedem Tag neue Interdependenzen entdecken, wie alles mit allem zusammenhängt, sind auch Unternehmen gefordert, die Begrenzungen des Dualismus hinter sich zu lassen. „Entweder“ – „Oder“ weicht mehr und mehr dem „und“ und dem berücksichtigen des „anderen“. Gerade auch am Umgang mit der Coronakrise lässt sich bestens ablesen, dass mit „richtig“ und „falsch“ keine Lösung zu finden ist.

*Diese Art des Arbeitens vollzieht sich mit Hilfe von agiler Methodik und unter Zugrundelegung der Handlungsprämissen der Lean Startup-Philosophie. Dafür kreieren wir die Bedingungen (wie zum Beispiel Raum und Methode für kreatives und agiles Arbeiten, Freiraum, Potentialentfaltung, Möglichkeit der Verantwortungsübernahme), unter denen die Mitarbeitenden maximal wirksam werden können. Durch den Dreiklang von Erlebnissen, Erkenntnissen und Ergebnissen ergibt sich aus den Arbeitsgruppen heraus ein neues und sinnhafteres Wahrnehmen von gemeinschaftlicher  Wertschöpfung. Mit Hilfe der so gewonnenen Einsichten und den parallel stattfindenden Befähigungsmodulen des organisationalen Lernens hilft VORSPRUNGatwork Unternehmen bei der Weiterentwicklung ihrer bestehenden Strukturen in kundennahe und komplexitätsrobuste Geschäftssysteme.

Inspiration und Erfolgsgeschichten

Wir teilen gerne unser Wissen und unsere Begeisterung für High-Impact-Business-Transformation-Systems. Als Speaker auf Veranstaltungen öffnen wir Fenster in unsere Denkwelten und zeigen, was möglich ist. Und wir bringen Menschen und Unternehmen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu Transformation in Verbindung: Wie fühlt sich Transformation an? Was wurde bewegt? Was hat die Transformation erfolgreich sein lassen?

Ergebnis:
Insights in Transformation

Passende Produkte: Speaker

Trainings: Leadership und Transformation

Der Markt ist voller heilsbringender Methoden, Tools und innovativer Konzepte. Statt dogmatisch an bestimmte Modelle zu glauben, bieten wir eine integrierende und differenzierte Einordnung und Befähigung zu den gängigen Praktiken im Kontext Transformation und Führung an.

Transformation: In themenspezifischen Trainings zu Design-Thinking, Agiles Arbeiten, offene „Pull“ Kommunikation, soziales Lernen, Zusammenarbeit, Entrepreneurship, Customer Experience, Employee Experience, etc. lernen unsere Teilgeber das essentielle Wissen und Können bestimmter Ansätze und blicken dabei stets über den Tellerrand hinaus. So dienen sie nicht der Methode, sondern die Methode ihnen und ihrem Unternehmen.

Leadership: In unseren Leadership-Trainings lernen Führungskräfte Führung neu zu denken, zu sehen und zu leben. Gemeinsam arbeiten wir an der systematischen Lösung von Denk- und Umsetzungsblockaden im Führungs-Mindset und -verhalten. In maximaler Praxisnähe entwickeln sich auf Basis intensiver Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse die Selbstführungs- und Leadership-Qualitäten und -kompetenzen unserer Teilgeber.

Ergebnis:
Mindset, Wissen und Können zu Führung und Transformation inklusive bewährter methodischer Ansätze und Frameworks.

Ausbildung: Co-Leader
(Vom Manager zum Leader)

Die marktbestimmenden Unternehmen von heute operieren auf Basis fundamental anderer Führungsmodelle und -prinzipien als die Marktführer von gestern. Im Zentrum stehen dabei mutige Leader und Entscheider, die ihre Machtposition systematisch nutzen, um die unendlichen Chancen des Wandels für sich und ihr Unternehmen zu erschließen.
Co-Leader sind Identifikationsfiguren und Leader von hochleistungs- und wandlungsfähigen Unternehmen und Bereichen. Sie komplementieren ihre bereits bewiesenen Managementkompetenzen um neue Aspekte von Leadership und effektiver Systemgestaltung. Sie verkörpern nicht nur ein zeitgemäßes Führungsideal, sondern verändern proaktiv die Stellhebel im Unternehmenssystem, die Unternehmertum, Engagement, Innovation und Kundenorientierung in der Breite des Unternehmens im Wege stehen.

Ergebnis:
ausgebildeter Co-Leader

individuelle Transformationsbegleitung (Coaching)

Auf dem Transformationsweg sind Menschen gefragt, sowohl in den bestehenden Strukturen zu leisten, als auch neue Systemstrukturen zu gestalten. Dies birgt Synergie- und Konfliktpotenziale auf individueller Ebene. Wir begleiten und coachen fachlich und/oder persönlich in allen Lebenslagen, die die Unternehmenstransformation mit sich bringt.
Als aktive Transformationsbegleiter stärken wir Führungskräfte, Transformationsexperten und Multiplikatoren bei der funktionalen Umsetzung der Transformation on-the-job.

Ergebnis:
hohe individuelle Wirksamkeit der Transformationsgestalter

Aktivierung Mitarbeiterpotenziale

Motivation entsteht, wenn sinnvolles Beitragen möglich ist. Unmittelbar für den Kunden Wert zu generieren, wird vielerorts durch komplizierte Strukturen und bürokratische Hürden erschwert. Als Konsequenz verliert der Kunde intern an Bedeutung und Mitarbeitende wie Führungskräfte richten sich in ihrer Leistungserbringung an anderen Parametern aus. Wir öffnen Räume, in denen frei von bisherigen organisationalen Zwängen wieder unbeschwert und unternehmerisch „gemacht“ werden kann. Dies führt dazu, dass sich Menschen im Kontext Arbeit neu begegnen und sich selbst, das eigene Unternehmen und den Kunden dabei neu sehen und verstehen lernen. Motivation, Potenzialentfaltung und Kreativität ist in unseren Formaten nicht das Ziel, sondern entsteht beiläufig auf natürliche Weise.

Ergebnis:
individuelle Potenzialentfaltung und höheres Engagement der Mitarbeiter

Passende Produkte: Venture, Planspiel

Teamentwicklung

Wert entsteht im Miteinander. Das gilt in Zukunft umso mehr. Denn Kreativität, Innovation und schnelle Weiterentwicklung gelingt nur durch das vernetzte und dynamische Zusammenspiel der unterschiedlichsten Kompetenzen und Perspektiven. Teams sind die Keimzellen für Innovation und Wirksamkeit – und bergen gleichzeitig immer wieder das Risiko für Reibung und Verschwendung.
Wir bringen Menschen in Verbindung und schaffen Raum für kundenorientiertes und wertstiftendes Miteinander. Wir machen Probleme und Spannungen immer wieder besprechbar und lösbar. Wir machen individuelle Stärken und gemeinsame Chancen sichtbar und aktivierbar. In Co-Creation steigern wir damit die Effektivität und Effizienz in und zwischen Teams.

Ergebnis:
Steigerung der Effektivität und Effizienz in der Zusammenarbeit in und zwischen Teams

Passende Produkte: Venture, Planspiel

Strategieimplementierung und OrganisationsentwickluNg

Kontinuierliches Innovieren braucht mehr Freiraum und Unternehmertum und weniger Vorgaben und Kontrollen. Wir bewirken in der Umsetzung der Transformationsstrategie eine systematische und ganzheitliche Veränderung der organisationalen Rahmenbedingungen aus der Organisation heraus.
Wir begleiten und moderieren Transformationsteams. Arbeiten in Co-Creation mit der Geschäftsleitung und Führungskräften und bringen dabei unsere Expertise mit ein. Das Ziel: Ein hochleistungsfähiges und wandlungsfähiges Betriebssystem zu gestalten!

Ergebnis
zum Zielbild passende Strukturen, Rollen, Aufgaben, Prozesse, Tools, Methoden

Passende Produkte: Venture

Lösung businessrelevanter Probleme

Damit drängende Probleme gelöst werden können, ist im Unternehmen bereits alles vorhanden. Wir begleiten funktions- und hierarchieübergreifende Teams bei der Aktivierung dieser Potenziale und lösen businessrelevante Probleme.
Wir stellen mit unserem „inside out“ Ansatz nicht nur Kreativität und Innovation sicher, sondern auch, dass die Lösung tatsächlich passt und umgesetzt wird und die Mitarbeitenden in der Fläche die Lösung akzeptieren.
Warum? Weil sie von den Mitarbeitenden für ihre Kunden und Kollegen entwickelt wurde. Weil für jedes Problem die Mitarbeitenden das notwendige Wissen, Können und Wollen haben. Wir schaffen den richtigen Raum zur Aktivierung dessen.

Ergebnis:
getestete und implementierbare/implementierte Lösung des identifizierten Problems, Auflösung der Blockade

Passende Produkte: Venture

Transformationsprozess:
Kommunikation und Vernetzung

Auf dem Transformationsweg sammeln wir Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse. Diese wollen wir systematisch in das Unternehmen tragen, um Pull zu erzeugen. Wir schaffen Transparenz und Orientierung in der Fläche der Organisation, initial und in der Prozessdynamik.

Ergebnis:
beschriebene und geteilte Transformations-Storyline (Antworten auf die Fragen: Warum und wofür, wie und was)

Transformationsprozess:
Führung und Steuerung

Strategie ist die eine Seite der Medaille, Umsetzung die andere. Als Transformationsgestalter begleiten wir Kunden auf ihrem Weg und führen sie und das Unternehmen durch den Transformationsprozess.
Wir sind der Stabilitätsanker in der Unsicherheit, sorgen jederzeit für Orientierung und stellen die Wirksamkeit der Transformation sicher.
Wir erheben und evaluieren kontinuierlich die erfolgsrelevanten Daten (Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse), generieren daraus die zentralen Informationen und leiten die nächsten Schritte ab.
Wir betreiben ein lernendes Transformationssystem, dass sich kontinuierlich entwickelt und optimiert und zu jeder Zeit handlungsfähig ist.
Wir realisieren Synergien und bringen Transformationsakteure und -aktionen optimal in Beziehung und ins MACHEN, LERNEN und ENTWICKELN.

Ergebnis:
Statusanalysen aus dem Transformationsprozess, dynamische Anpassung des Vorgehens, erfolgreich absolvierter Transformationsprozess

Transformationsprozess: Design

Ausgangspunkte sind wie Zielbilder höchst individuell. Wir designen für das jeweilige Vorhaben einen passgenauen Prozess zur effizienten und effektiven Umsetzung der Transformationsstrategie und wirksamen Erreichung des Zielbilds mit einer intelligenten Balance aus Planung und Agilität, Stabilität und Irritation, Methoden und situativem Entscheiden.

Ergebnis:
beschriebener Transformationsprozess und Dashboard zur iterativen und wirksamkeitsorientierten Transformationsführung und -steuerung

Entwicklung Transformationsstrategie

Transformation ist kein Selbstzweck. Marktführend agieren kann heute nur, wer konsequent an der Kundenschnittstelle agiert und lernt. In Co-Creation entwickeln wir zusammen ein Zielbild und eine Strategie zur organischen und ganzheitlichen Transformation in ein hoch wandlungs- und leistungsfähiges Geschäfts- und Betriebssystem (= robust im RUN sowie effektiv im TRANSFORM).
Basierend auf dem VORSPRUNGatwork-Framework (High-Impact-Business-Transformation-System) und individuell angekoppelt an das Unternehmen.

Ergebnis:
Zielbild und Transformationsstrategie

Analyse Geschäfts- und Betriebssystem

Die Welt im Wandel und unsere Unternehmen mitten drin. Wir bieten eine ganzheitliche Analyse des Geschäfts- und Betriebssystems aus Innen- und Außensicht.

Analyse Innensicht:

  • Wertschöpfungsstrukturen („inside out“ über Kundenschnittstelle)
  • Wertschöpfung (Leistungsdichte/Kunde)
  • Werttreiber (Führung, Organisation, Kommunikation, Lernen, Wertbestimmung, Digitalisierung)
  • Unternehmens-Selbstbild (Vision, Mission, Werte etc.)
  • Wandelbarkeit (Change-/Transformationsprojekte, Innovationsgrad)
  • Potenziale der Führungskräfte und Mitarbeitenden (Kompetenzen, Reifegrad, Talente, Haltung, Demographie)
  • Unabhängigkeit (Kapitalmarkt, Anteilseigner, Arbeitnehmervertretung, Gremien, Strategieberater, Gesellschaft)

 

Analyse Außensicht:

  • Zukunftschancen (3-Säulen-Konzept, Vision)
  • Wettbewerb
  • Reputation (NPS, SMGraph etc.)

 

Ergebnis:
Statusanalyse des Unternehmens aus einer Innen- und Außensicht, Identifikation von Chancen und Potenzialen

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