Kennst du das?

Falls du dich und deinen Führungsalltag in dem Video wiedererkannt hast und du dir denkst, das muss doch auch anders gehen… dann herzlich willkommen – genau dafür gibt es die Leadership Expedition.

Hier bekommst du Sprache, Perspektiven, Konzepte aus dem New Leadership und Agilen Arbeiten…  die dir und euch die Möglichkeit geben, in neue Dialoge zu kommen, über neue Sichtweisen und Instrumente eine Entlastung und Verbesserung zu schaffen.

New Leadership, neues Arbeiten, NEU NEU NEU!

Halt, Stopp…nicht so schnell! Um was geht es denn nun im WESENTLICHEN?

Der Begriff „Führung“ ist selbstverständlich alles andere als neu, sondern entsprang vor hunderten von Jahren aus dem Verb „fuoren“.

Das ist kein Tippfehler und auch kein Allgäuer Dialekt, sondern Althochdeutsch und steht für in Bewegung setzen, fahren machen, in eine Richtung geleiten. 

Klingt das nicht aktuell?

Doch die Vorstellung, dass ein mittelalterlicher König ein innovatives Unternehmen führt, wirkt reichlich paradox. Könnten Abstimmung und Koordination beim Zusammenkommen dieser Welten überhaupt funktionieren? 

Führung (oder fuoren) findet immer in einem einzigartigen Kontext statt: im mittelalterlichen Deutschland, während der französischen Revolution, im Montessori Kindergarten, im Operationssaal.
Auch beim Blick auf Führung in Unternehmen gibt es eine große Spannbreite an Kontexten, vom globalen Konzern, über das deutsche Aktienunternehmen bis hin zum Mittelstand und Kleinstunternehmer.

In der Leadership Expedition werdet ihr euch den einzigartigen Führungskontext des Unternehmens elobau im Zusammenspiel mit allen elobauern, Kunden und Partnern erschließen.

Und euch als Lenkungskreis kraftvoll in Bewegung setzen.

Wir halten fest:

  • Führung findet immer in einem einzigartigen Kontext statt und kann nicht pauschal bewertet werden
  • Gelingende Führung im Team braucht Klarheit und Einigkeit über den einzigartigen Kontext, in dem Führung geschehen soll

Handlungsimpuls

Der heutige Impuls lädt dich vorerst dazu ein, ganz individuell und persönlich über wirksames Führungshandeln nachzudenken und deine Gedanken über den Gruppenchat mit deinem Führungsteam zu teilen. So findest du unmittelbar in das Zusammenwirken der Leadership Expedition und kannst dich von den Beispielen deines Führungsteams inspirieren und überraschen lassen.

Teile ein Beispiel von Führung, das dich persönlich beeindruckt.
Egal ob eine Situation, in der du herausragende Führung erlebt hast, Merkmale im Handeln eines erfolgreichen Teams im Unternehmen elobau, bis hin zu Beispielen aus dem Sport, Gesellschaft oder gar gelebter Führung im Löwenrudel in der Serengeti – alles ist erlaubt.

In der Beschreibung des Beispiels gehe bitte auf folgende Aspekte ein:

  • Was war die Herausforderung?

  • Wie wurde die Herausforderung gemeinschaftlich gelöst?

  • Was war das Ergebnis?

  • Was hat mich besonders daran beeindruckt?

So könnte ein Beispiel aussehen:

Ich fand die Art und Weise wie sich Angela Merkel und Malu Dreyer Hand in Hand den Opfern der Flutkatastrophe präsentierten sehr inspirierend. Trotz unterschiedlicher Parteizugehörigkeiten, inmitten einer heißen Wahlkampfphase, stellten sie das Menschsein in den Fokus und demonstrierten Einigkeit und Mitgefühl”

Wir stehen mutigen und entschiedenen Führungspersönlichkeiten zur Seite.

Persönlich: Hier steht die persönliche Entwicklung als Führungskraft im Mittelpunkt. Themen sind beispielsweise das Einfinden und Wirksamwerden in veränderten Rollen oder die​ Reflektion individueller Bedürfnisse und Stärken im Abgleich mit unternehmerischen Leitbildern und dem übergeordneten Unternehmenszweck.

Fachlich: Hier stehen wir Entscheidern als fachliche Sparringspartner bei Seite. Die Themen reichen von der Erarbeitung​ und Reflektion organisationaler Rahmenbedingungen bis hin zur fachlichen Begleitung der Führungsarbeit in Entscheidungs- und Führungsgremien.

Machen Purpose-Workshops Sinn?

Spätestens seit Simon Sinek starten wir alle mit dem WARUM. Ganze Organisationen haben sich seitdem auf die Suche nach ihrem Sinn und Zweck gemacht. Ist dieser einmal gegriffen und formuliert, folgt schnell der Wunsch nach dessen Akzeptanz und Verbreitung in den Köpfen aller Führungskräfte und Mitarbeitenden.

Doch wie gelangt der Purpose in die genannten Köpfe? Durch Trainings oder Schulungen? Durch Zielvereinbarungen? Durch Feedbacks und Coachings? Wohl eher kaum. Und ist das überhaupt Sinn der Sache mit dem WHY?

Weil wir alle selbstbestimmt und eigenverantwortlich sind, kann (auch wenn man das wollte) niemand anderes entscheiden, was wir akzeptieren und auch im Handeln einsetzen. Das wäre in etwa so absurd wie zu wollen, dass die Lieblingsfarbe aller Mitarbeitenden von VORSPRUNGatwork Rot sei. Es bleibt immer die Entscheidung eines jeden Einzelnen, ob er Impulse und Antwortmöglichkeiten von anderen annimmt oder nicht.

Deshalb kann es auch nicht das Ziel von Führung sein, Menschen zu steuern und sie danach zu prüfen, ob sie das Purpose-Statement auswendig aufsagen können.

Aufgabe von Führung kann aber sein, Rahmenbedingungen zu schaffen und Orientierung so zu ermöglichen, dass Führungskräfte und Mitarbeitende sich selbst bestmöglich am Unternehmenszweck ausrichten wollen und können.

Hierzu gehören auch Räume, in denen individuelle Antworten auf das Warum mit dem kollektiven Zweck der Organisation in Verbindung gebracht und reflektiert werden können und Diskrepanzen sichtbar gemacht und besprochen werden können.

Wie sinnvoll geht dein Unternehmen mit dem Thema „Purpose“ um?

#mythbuster #agile #purpose #why #sinn #newwork #vorsprungatwork

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Niemand will heute noch im klassischen Sinne lernen: das ist langweilig, anstrengend und vor allem zeitraubend! Nicht zu lernen kann sich heute allerdings niemand mehr leisten, denn die Welt ändert sich schneller als je zuvor.

Kennst du das Gefühl, wenn du alte Jugendfreunde triffst und du sofort wieder in die Rolle von früher schlüpfst?
So ähnlich ist das oft auch im Seminarraum bei Führungskräftetrainings und anderen Personalentwicklungsmaßnahmen.
Die Muster der vergangenen Schulzeit werden aktiviert und es finden sich LehrerInnen samt Schulklasse in einer Dynamik, die beide Seiten unzufrieden stimmen.

Das Ergebnis: Unmotivierte TeilnehmerInnen in Konsumhaltung und TrainerInnen, die zu viel Raum einnehmen, um Stoff durchzubringen, der am eigentlichen Bedarf vorbeigeht.

Sieht so Lernen im 21. Jahrhundert aus?

Wir glauben daran, dass Lernen nicht nur im Seminarraum stattfindet, sondern in Arbeitsprozesse integriert werden muss.

Wir glauben daran, dass nicht die TrainerInnen den Lernprozess steuern, sondern die TeilnehmerInnen die eigentlichen LernexpertInnen sind.

Dafür braucht es einen Musterbruch auf Seiten der Personalentwicklung aber auch auf Seiten der Führungskräfte und Mitarbeitenden.

Wie fühlt sich Lernen bei euch im Unternehmen an?

Wer fühlt sich für individuelles und organisationales Lernen verantwortlich?

#newwork #transformation #newlearning #mythbusters #lernen