Was lehrt uns ein Skater über den Umgang mit Komplexität?
Und geht das auch ohne blaue Flecken?

Im heutigen Impuls steigt ihr gedanklich aufs Skateboard und rollt los. Dabei erfahrt ihr, mit welcher Haltung und mit welchem Equipment ausgestattet ihr den Sprung zu neuen organisationalen Höchstleistungen schafft. Möglichst ohne blauen Flecken.

Was braucht es an Grundausstattung und Mindset, um trotz oder sogar aufgrund schwieriger Umstände immer wieder neue Höchstleistungen hervorzubringen? Der Skater im Video liefert uns hierzu einige Hypothesen:

  • Eine echte Herausforderung mit echten Chancen und Risiken
  • Der feste Glauben daran, dass etwas möglich ist
  • Eine gute Selbstkenntnis der eigenen Stärken und Kompetenzen
  • Die Bereitschaft, sich mit Leib und Seele einzubringen
  • Sich im Handeln nicht von Irrtümern beirren lassen, sondern daraus lernen

 

In den letzten Impulsen habt ihr bereits nachvollzogen, dass sich Komplexität nicht in Scheiben schneiden und dadurch reduzieren lässt. Manager sind im Umgang mit komplexen Herausforderungen immer mehr gefragt, die gewohnten Pfade zu verlassen.

Doch leichter gesagt als getan. Die gewohnte Wohlfühlzone zu verlassen, bringt ein beachtliches Maß an Überwindung mit. In etwa so als stünde man mit dem Skateboard an der Rampe, kurz bevor es los geht. Wie also konstruktiv mit einer solch herausfordernden Aufgabe umgehen?

Im Coaching spricht man gerne vom “Love it – Leave it -Change it” Prinzip. Als Faustregel lassen sich nach diesem Konzept drei konstruktive Handlungsoptionen beschreiben, um mit herausfordernden Situationen umzugehen.

 

Love it: Wir akzeptieren die Situation und gewinnen sogar Gefallen an der Herausforderung.

Leave it: Wir verlassen die Situation und befassen uns nicht weiter damit.

Change it: Wir verändern die Situation.

 

Hierbei wird schnell klar, dass bezogen auf die Aufgabe ein Unternehmen durch dynamische Zeiten zu führen, nur Option1 in Frage kommt: Also Komplexität anzunehmen oder gar zu lieben.

Etwas anzunehmen und zu lieben, fällt mir natürlich leichter, wenn ich einen Umgang finde, der mir Halt und Orientierung gibt und dabei Flexibilität in der Umsetzung lässt. Etwas, was es mir schneller möglich macht, mich dabei wohlzufühlen oder erfolgreich zu sein.

 

Die Zauberformel zur Handlungs- und Wandlungsfähigkeit in Komplexität ist Machen, Lernen und Entwickeln.
Schauen wir zunächst auf jedes einzeln.

Machen: Die unmittelbare und zielgerichtete Arbeit, im ganz normalen operativen Alltag oder in Projekt- und Innovationskontexten.
Das Machen ist das, was ohnehin den Großteil unseres Arbeitsalltags ausmacht.

Lernen: Das Ausschöpfen der Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse (EEEs) aus dem Machen. In der Phase des Lernens geht es darum, die EEEs zu reflektieren und Ableitungen zu treffen, die es dem Unternehmen oder dem Einzelnen ermöglichen, im nächsten Machen noch wirkungsvoller zu sein.

Entwickeln: Damit die angestoßene Systematik des Machen-Lernen-Entwickelns sich kontinuierlich fortsetzen kann, werden in der letzten Phase der Machen-Lernen-Entwickeln-Systematik die im Lernen getroffenen Ableitungen für die organisationalen Rahmenbedingungen getroffen und umgesetzt. Es werden – insoweit erforderlich – neue Systemstrukturen für die betroffenen Bereiche oder auch das gesamte Unternehmen geschaffen, die es den Mitarbeitenden ermöglichen, permanent in einer hohen Handlungs- und Wandlungsfähigkeit zu agieren.

 

Was zunächst so profan daher kommt, kann leicht unterschätzt werden. Worin liegt also der Zauber?

Machen-Lernen-Entwickeln schafft im balancierten Zusammenspiel die Voraussetzungen für Performance und kontinuierlicher Weiterentwicklung. Zugleich liegt der Systematik ein anderes Verständnis des Zusammenwirkens der Mitarbeitenden einer Organisation zugrunde.

Im Machen ist schon klar, dass Lernen und Entwickeln folgen werden. Wir produzieren nicht nur, um 200 Stück hiervon und 1000 Stück davon an die Kunden liefern zu können.
Wir schaffen uns einen Erfahrungsschatz zur Herstellung, zur Zusammenarbeit, zu Reaktionsmöglichkeiten auf Unvorhergesehenes. In uns wachsen Ideen, was wie effizienter und effektiver gemacht werden könnte. Wir schaffen uns ebenso die Ausgangsbasis, um Dialoge mit Kunden und Dienstleistern über zukünftige Produkte zu führen. Und wir stoßen an Grenzen, die uns die aktuell gegebenen Rahmenbedingungen setzen.

Im Lernen führen wir die EEEs, konkrete Vorschläge, lose Ideen und ungelöste Probleme zusammen. Nur über einen kollektiven Blick auf das gemeinsame Machen können wir adäquat der Komplexität darin begegnen. Dazu muss nicht jede Perspektive in Person vertreten sein, doch hinreichend viele, um die vorhandenen Muster gut auslesen, einordnen und adressieren zu können. Wichtig ist, die Menschen, die täglich im Machen beitragen und Verantwortung tragen, sind verantwortlich für das Lernen.

Lernen heißt nicht, eine leere Zitrone noch besser auszudrücken. Lernen ist kein ausgelagerter KVP-Prozess. Lernen bedeutet, aus einem Wunsch nach Wirksamkeit bessere Wege für das Machen zu finden.

Durch das fortgesetzte Machen und Lernen werden immer wieder Veränderungsbedarfe am Rahmen der Organisation sichtbar, denen in der Phase der Entwicklung nachgegangen wird. Auch hier gilt: der vorhandenen Komplexität ist über eine entsprechende Komplexität in der Problemlösung zu begegnen. Die Aufgabe ‚Entwickeln‘ kann nicht einzelnen Personen mit Fachwissen übertragen werden, sondern erfordert Vernetzung des kollektiven Spürens und Denkens der Organisation.  

Komplexität annehmen und womöglich lieben heißt also im Machen-Lernen-Entwickeln ankommen.
Und – hört, hört – auch das geht über die Machen-Lernen-Entwickeln Systematik. Weil Machen-Lernen-Entwickeln irgendwie auch dem gesunden Menschenverstand entspricht.

Weder eine Organisation noch eine einzelne Führungskraft kann von jetzt auf gleich in einem neuen Paradigma landen. Fangt also in kleinen Schritten an. Z.B. mit dem Lernen. Dort wo angesichts von Komplexität der Erfahrungsschatz aus dem Machen mehr wiegt als Expertenwissen.

Wir halten fest:

  • Wer mit Komplexität umgehen lernen will, muss sie zunächst akzeptieren oder sogar lieben lernen.
  • Die Machen-Lernen-Entwickeln Systematik ist der Schlüssel für einen erfolgreichen Umgang mit komplexen Zusammenhängen im operativen Alltag sowie Projekt- und Innovationskontexten.
  • Zugleich steht die Machen-Lernen-Entwickeln Systematik für die Wandlungsfähigkeit einer Organisation.
  • Anwendungserfahrung und Intuition zu den Mustern der Organisation gewinnen neben dem Expertenwissen an Bedeutung.

Handlungsimpuls

Zu Beginn der Leadership Expedition habt ihr eindrucksvolle Beispiele für Führung geteilt. Zumeist stand nicht eine heroische Einzelleistung im Vordergrund, sondern eher das gelungene Zusammenspiel mehrerer Personen. Könnte gut sein, dass dort Machen-Lernen-Entwickeln stattgefunden hat – ohne dass ihr es so genannt habt.

Der heutige Impuls fordert dich auf, den Status quo bei elobau hinsichtlich des Machen-Lernen-Entwickelns einzuschätzen und über mögliche Schritte zur Ausweitung der Systematik nachzudenken.

Beantworte die Fragen im Gruppenchat:

  1. Zwischen 0 und 10 (0=überhaupt nicht, 10=klar, komplett), wie sehr lebst du in deiner Zusammenarbeit mit den Führungskräften aus deinem direkten Team (nicht der Lenkungskreis!) den Geist des Machen-Lernen-Entwickelns?
  2. Was könnte ein erster Schritt sein, um bis Fasching die nächsthöhere Zahl auf diese Frage zu nennen, zB um von 4 auf 5 zu kommen?

 

Gib deinen Kollegen Feedback zu ihren Antworten.

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Teamentwicklung

Wert entsteht im Miteinander. Das gilt in Zukunft umso mehr. Denn Kreativität, Innovation und schnelle Weiterentwicklung gelingt nur durch das vernetzte und dynamische Zusammenspiel der unterschiedlichsten Kompetenzen und Perspektiven. Teams sind die Keimzellen für Innovation und Wirksamkeit – und bergen gleichzeitig immer wieder das Risiko für Reibung und Verschwendung.
Wir bringen Menschen in Verbindung und schaffen Raum für kundenorientiertes und wertstiftendes Miteinander. Wir machen Probleme und Spannungen immer wieder besprechbar und lösbar. Wir machen individuelle Stärken und gemeinsame Chancen sichtbar und aktivierbar. In Co-Creation steigern wir damit die Effektivität und Effizienz in und zwischen Teams.

Ergebnis:
Steigerung der Effektivität und Effizienz in der Zusammenarbeit in und zwischen Teams

Passende Produkte: Venture, Planspiel

Analyse Geschäfts- und Betriebssystem

Die Welt im Wandel und unsere Unternehmen mitten drin. Wir bieten eine ganzheitliche Analyse des Geschäfts- und Betriebssystems aus Innen- und Außensicht.

Analyse Innensicht:

  • Wertschöpfungsstrukturen („inside out“ über Kundenschnittstelle)
  • Wertschöpfung (Leistungsdichte/Kunde)
  • Werttreiber (Führung, Organisation, Kommunikation, Lernen, Wertbestimmung, Digitalisierung)
  • Unternehmens-Selbstbild (Vision, Mission, Werte etc.)
  • Wandelbarkeit (Change-/Transformationsprojekte, Innovationsgrad)
  • Potenziale der Führungskräfte und Mitarbeitenden (Kompetenzen, Reifegrad, Talente, Haltung, Demographie)
  • Unabhängigkeit (Kapitalmarkt, Anteilseigner, Arbeitnehmervertretung, Gremien, Strategieberater, Gesellschaft)

 

Analyse Außensicht:

  • Zukunftschancen (3-Säulen-Konzept, Vision)
  • Wettbewerb
  • Reputation (NPS, SMGraph etc.)

 

Ergebnis:
Statusanalyse des Unternehmens aus einer Innen- und Außensicht, Identifikation von Chancen und Potenzialen

Entwicklung Transformationsstrategie

Transformation ist kein Selbstzweck. Marktführend agieren kann heute nur, wer konsequent an der Kundenschnittstelle agiert und lernt. In Co-Creation entwickeln wir zusammen ein Zielbild und eine Strategie zur organischen und ganzheitlichen Transformation in ein hoch wandlungs- und leistungsfähiges Geschäfts- und Betriebssystem (= robust im RUN sowie effektiv im TRANSFORM).
Basierend auf dem VORSPRUNGatwork-Framework (High-Impact-Business-Transformation-System) und individuell angekoppelt an das Unternehmen.

Ergebnis:
Zielbild und Transformationsstrategie

Transformationsprozess: Design

Ausgangspunkte sind wie Zielbilder höchst individuell. Wir designen für das jeweilige Vorhaben einen passgenauen Prozess zur effizienten und effektiven Umsetzung der Transformationsstrategie und wirksamen Erreichung des Zielbilds mit einer intelligenten Balance aus Planung und Agilität, Stabilität und Irritation, Methoden und situativem Entscheiden.

Ergebnis:
beschriebener Transformationsprozess und Dashboard zur iterativen und wirksamkeitsorientierten Transformationsführung und -steuerung

Transformationsprozess:
Führung und Steuerung

Strategie ist die eine Seite der Medaille, Umsetzung die andere. Als Transformationsgestalter begleiten wir Kunden auf ihrem Weg und führen sie und das Unternehmen durch den Transformationsprozess.
Wir sind der Stabilitätsanker in der Unsicherheit, sorgen jederzeit für Orientierung und stellen die Wirksamkeit der Transformation sicher.
Wir erheben und evaluieren kontinuierlich die erfolgsrelevanten Daten (Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse), generieren daraus die zentralen Informationen und leiten die nächsten Schritte ab.
Wir betreiben ein lernendes Transformationssystem, dass sich kontinuierlich entwickelt und optimiert und zu jeder Zeit handlungsfähig ist.
Wir realisieren Synergien und bringen Transformationsakteure und -aktionen optimal in Beziehung und ins MACHEN, LERNEN und ENTWICKELN.

Ergebnis:
Statusanalysen aus dem Transformationsprozess, dynamische Anpassung des Vorgehens, erfolgreich absolvierter Transformationsprozess

Transformationsprozess:
Kommunikation und Vernetzung

Auf dem Transformationsweg sammeln wir Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse. Diese wollen wir systematisch in das Unternehmen tragen, um Pull zu erzeugen. Wir schaffen Transparenz und Orientierung in der Fläche der Organisation, initial und in der Prozessdynamik.

Ergebnis:
beschriebene und geteilte Transformations-Storyline (Antworten auf die Fragen: Warum und wofür, wie und was)

Lösung businessrelevanter Probleme

Damit drängende Probleme gelöst werden können, ist im Unternehmen bereits alles vorhanden. Wir begleiten funktions- und hierarchieübergreifende Teams bei der Aktivierung dieser Potenziale und lösen businessrelevante Probleme.
Wir stellen mit unserem „inside out“ Ansatz nicht nur Kreativität und Innovation sicher, sondern auch, dass die Lösung tatsächlich passt und umgesetzt wird und die Mitarbeitenden in der Fläche die Lösung akzeptieren.
Warum? Weil sie von den Mitarbeitenden für ihre Kunden und Kollegen entwickelt wurde. Weil für jedes Problem die Mitarbeitenden das notwendige Wissen, Können und Wollen haben. Wir schaffen den richtigen Raum zur Aktivierung dessen.

Ergebnis:
getestete und implementierbare/implementierte Lösung des identifizierten Problems, Auflösung der Blockade

Passende Produkte: Venture

Strategieimplementierung und OrganisationsentwickluNg

Kontinuierliches Innovieren braucht mehr Freiraum und Unternehmertum und weniger Vorgaben und Kontrollen. Wir bewirken in der Umsetzung der Transformationsstrategie eine systematische und ganzheitliche Veränderung der organisationalen Rahmenbedingungen aus der Organisation heraus.
Wir begleiten und moderieren Transformationsteams. Arbeiten in Co-Creation mit der Geschäftsleitung und Führungskräften und bringen dabei unsere Expertise mit ein. Das Ziel: Ein hochleistungsfähiges und wandlungsfähiges Betriebssystem zu gestalten!

Ergebnis
zum Zielbild passende Strukturen, Rollen, Aufgaben, Prozesse, Tools, Methoden

Passende Produkte: Venture

Aktivierung Mitarbeiterpotenziale

Motivation entsteht, wenn sinnvolles Beitragen möglich ist. Unmittelbar für den Kunden Wert zu generieren, wird vielerorts durch komplizierte Strukturen und bürokratische Hürden erschwert. Als Konsequenz verliert der Kunde intern an Bedeutung und Mitarbeitende wie Führungskräfte richten sich in ihrer Leistungserbringung an anderen Parametern aus. Wir öffnen Räume, in denen frei von bisherigen organisationalen Zwängen wieder unbeschwert und unternehmerisch „gemacht“ werden kann. Dies führt dazu, dass sich Menschen im Kontext Arbeit neu begegnen und sich selbst, das eigene Unternehmen und den Kunden dabei neu sehen und verstehen lernen. Motivation, Potenzialentfaltung und Kreativität ist in unseren Formaten nicht das Ziel, sondern entsteht beiläufig auf natürliche Weise.

Ergebnis:
individuelle Potenzialentfaltung und höheres Engagement der Mitarbeiter

Passende Produkte: Venture, Planspiel

Kennst du das? Falls du dich und deinen Führungsalltag in dem Video wiedererkannt hast

individuelle Transformationsbegleitung (Coaching)

Auf dem Transformationsweg sind Menschen gefragt, sowohl in den bestehenden Strukturen zu leisten, als auch neue Systemstrukturen zu gestalten. Dies birgt Synergie- und Konfliktpotenziale auf individueller Ebene. Wir begleiten und coachen fachlich und/oder persönlich in allen Lebenslagen, die die Unternehmenstransformation mit sich bringt.
Als aktive Transformationsbegleiter stärken wir Führungskräfte, Transformationsexperten und Multiplikatoren bei der funktionalen Umsetzung der Transformation on-the-job.

Ergebnis:
hohe individuelle Wirksamkeit der Transformationsgestalter

Ausbildung: Co-Leader
(Vom Manager zum Leader)

Die marktbestimmenden Unternehmen von heute operieren auf Basis fundamental anderer Führungsmodelle und -prinzipien als die Marktführer von gestern. Im Zentrum stehen dabei mutige Leader und Entscheider, die ihre Machtposition systematisch nutzen, um die unendlichen Chancen des Wandels für sich und ihr Unternehmen zu erschließen.
Co-Leader sind Identifikationsfiguren und Leader von hochleistungs- und wandlungsfähigen Unternehmen und Bereichen. Sie komplementieren ihre bereits bewiesenen Managementkompetenzen um neue Aspekte von Leadership und effektiver Systemgestaltung. Sie verkörpern nicht nur ein zeitgemäßes Führungsideal, sondern verändern proaktiv die Stellhebel im Unternehmenssystem, die Unternehmertum, Engagement, Innovation und Kundenorientierung in der Breite des Unternehmens im Wege stehen.

Ergebnis:
ausgebildeter Co-Leader

Trainings: Leadership und Transformation

Der Markt ist voller heilsbringender Methoden, Tools und innovativer Konzepte. Statt dogmatisch an bestimmte Modelle zu glauben, bieten wir eine integrierende und differenzierte Einordnung und Befähigung zu den gängigen Praktiken im Kontext Transformation und Führung an.

Transformation: In themenspezifischen Trainings zu Design-Thinking, Agiles Arbeiten, offene „Pull“ Kommunikation, soziales Lernen, Zusammenarbeit, Entrepreneurship, Customer Experience, Employee Experience, etc. lernen unsere Teilgeber das essentielle Wissen und Können bestimmter Ansätze und blicken dabei stets über den Tellerrand hinaus. So dienen sie nicht der Methode, sondern die Methode ihnen und ihrem Unternehmen.

Leadership: In unseren Leadership-Trainings lernen Führungskräfte Führung neu zu denken, zu sehen und zu leben. Gemeinsam arbeiten wir an der systematischen Lösung von Denk- und Umsetzungsblockaden im Führungs-Mindset und -verhalten. In maximaler Praxisnähe entwickeln sich auf Basis intensiver Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse die Selbstführungs- und Leadership-Qualitäten und -kompetenzen unserer Teilgeber.

Ergebnis:
Mindset, Wissen und Können zu Führung und Transformation inklusive bewährter methodischer Ansätze und Frameworks.

Inspiration und Erfolgsgeschichten

Wir teilen gerne unser Wissen und unsere Begeisterung für High-Impact-Business-Transformation-Systems. Als Speaker auf Veranstaltungen öffnen wir Fenster in unsere Denkwelten und zeigen, was möglich ist. Und wir bringen Menschen und Unternehmen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu Transformation in Verbindung: Wie fühlt sich Transformation an? Was wurde bewegt? Was hat die Transformation erfolgreich sein lassen?

Ergebnis:
Insights in Transformation

Passende Produkte: Speaker

Kennst du das? Falls du dich und deinen Führungsalltag in dem Video wiedererkannt hast

Was wäre bei elobau anders, wenn alle leitenden Führungskräfte ab heute 1 Jahr Urlaub machten?

Sicher durchs Chaos navigieren. Geht das überhaupt? Gucke dir bitte zunächst das Video an

Nun dass ich Komplexes von Kompliziertem unterscheiden kann… Was tun? Der Führungsalltag konfrontiert euch

18.10. - 5.11.

Im Buddy-Dialog vertiefst du die Lerninhalte gemeinsam mit einem oder zwei Kollegen aus der

8.11. - 19.11.

Im zweiten Buddy-Dialog vertiefst du die bisherigen Lerninhalte gemeinsam mit deinem Kollegen aus der

26.11. - 10.12.

Die Struktur des Master Buddy-Dialogs ermöglicht dir und deinem Buddy1 Orientierung mit Blick auf

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