Wann warst du das letzte Mal so richtig zufrieden mit einer Entscheidung?

Viele Entscheidungen sind anspruchsvoll. Ganz besonders heutzutage.
Fühlst du dich innerlich manchmal wie:

Ständig das Gefühl, es sowieso nicht richtig machen zu können?
Damit bist du nicht allein und es gibt gute Gründe, warum es so ist.

Doch noch wichtiger: es gibt einen Weg raus aus der Entscheidungsmisere.

Im heutigen Impuls betrachten wir den Umgang mit Entscheidungen in einer agilen Welt. Angesichts des steigenden Einflusses von Komplexität auf die Arbeitswelt wurden nicht nur Prinzipien der Zusammenarbeit verändert, auch die Herbeiführung und Durchführung von Entscheidungen musste neu gemacht, gelernt und entwickelt werden.

Wir schauen auf die Fragen:

 

1. Warum ist es so schwer, eine Entscheidung zu treffen?

2. Welche Prinzipien unterstützen eine gelingende Entscheidungsfindung?

3. Welche Entscheidungsverfahren sind förderlicher als andere?

 

um euch für eure gemeinsamen Entscheidungsprozesse einen soliden Rahmen zu schaffen und Orientierung zu ermöglichen.

Bevor wir die Frage des ‚wie anders Entscheidungen treffen‘ betrachten, lohnt es sich einige Gedanken zum Thema Führung in Komplexität zu rekapitulieren.

Zu den Aufgaben von Führung gehören die Gestaltung und Pflege des Rahmens und operative Verantwortungsübernahme. Beides ist nichts anderes als zu sagen: Führung bedeutet, Entscheidungen zu treffen, die entweder einen grundsätzlichen Rahmen für die Zusammenarbeit setzen oder – in Fällen, in denen dieser nicht ausreichend ist – kurzfristig den Arbeitsprozess ausrichten.

Wäre die Welt ausschließlich durch Kompliziertheit geprägt, so könnte über genügend Wissen der Arbeitsprozess durchoptimiert werden. Der Rahmen der Wertschöpfung könnte klar gesetzt werden, so wie der Taylorismus es angestrebt hat.
Wie Prof. Kruse im Video eindrücklich beschreibt, lässt sich Komplexität weder durch ein Herunterbrechen auf das Verständnis von Elementen (das Ergründen eines komplizierten Zusammenhangs) bewältigen noch durch eine Fokussierung auf einen Aspekt.

Mit anderen Worten, fundierte Entscheidungen als zentrale Aufgaben der Führung lassen sich bei Komplexität durch den Zusammenfluss des Wissens und der Intuition mehrerer Personen herbeiführen.

Bis hierhin sollte alles vertraut klingen.

 

1. Doch warum ist es so schwer, eine Entscheidung zu treffen?

Die erste Hypothese ist: Wir sind darin geprägt, Lösungen zu komplizierten Problemen zu entwickeln. Unsere (Firmen-)Kultur behandelt Entscheidungssituationen wie komplizierte Kontexte. Im (hoffnungslosen) Versuch genügend Wissen anzusammeln, begeben wir uns in einen Teufelskreis des ‚noch-mehr-Wissen-Wollens‘, bevor wir genug wissen, um eine Entscheidung zu treffen. Wir vergessen dabei oft, dass uns mit jedem Quäntchen Wissen auch bewusster wird, was wir noch nicht wissen. Und so fließen viel Zeit und Ressourcen in einen ineffektiven Entscheidungsprozess, weil wir den komplexen Anteil der Zusammenhänge ignorieren.

Die zweite Hypothese erweitert die erste: Wir vermeiden es um jeden Preis, einen Fehler zu machen.
Je mehr Optionen es gibt, desto mehr bedeutet eine Entscheidung, dass wir uns zwar für eine Option entscheiden, in dem Atemzug auch gegen viele andere Optionen entscheiden. Immerhin steckt in dem Wort ‚entscheiden‘ die Idee der Trennung. Wir trennen uns von anderen, sehr validen Optionen.

Angesichts der Unvorhersehbarkeit der Zukunft könnte sich in der Zukunft die Option, für die wir uns entschieden haben, als nachteilig erweisen im Vergleich zu einer anderen.

Doch im Gegensatz zu Fragestellungen in Kompliziertheit, wo es ein ‚falsch‘ oder ‚richtig‘ gibt, müssen wir in Komplexität akzeptieren, dass es zu Irrtümern kommt.

Ein gutes Beispiel hier ist die Wahl der Schlange an der Kasse im Supermarkt. Die Wahrscheinlichkeit ist selbst bei bester Intuition hoch, dass die eigene Schlange nicht die schnellste ist.

Die dritte Hypothese schaut auf den (kulturellen) Umgang mit Irrtümern: Wir suchen rückwirkend nach Schuldigen.
D.h. konsequenterweise vergessen wir nicht nur während der Entscheidungsfindung die Unvorhersehbarkeit der Zukunft, sondern auch in der Bewertung der aktuellen Situation vergessen wir die Rolle, die komplexe Zusammenhänge zum Entstehen der Situation gespielt haben.

Derjenige, der eine Entscheidung getroffen hat, hat also beste Chancen, für all die Optionen, die er nicht gewählt hat, gerügt zu werden.

Um dies zu vermeiden, flüchten viele häufig in die relative Anonymität innerhalb eines großen Entscheidungsgremiums, was wiederum oftmals mehr Zeit und Ressourcen bedeutet.

Zusammengefasst: Wir behandeln komplexe Fragestellungen wie komplizierte und haben dadurch wenig Übung im Treffen von Entscheidungen in Komplexität.

 

2. Welche Prinzipien unterstützen eine gelingende Entscheidungsfindung?

Haben wir einmal akzeptiert, dass es in Komplexität niemals die eine richtige Entscheidung geben wird, heißt es, den Muskel der Entscheidungsfindung zu trainieren.

  • Risiken abwägen
  • MLE Haltung

 

Risiken abwägen

Primäre Unterscheidung: Es besteht die Gefahr, dass mit dieser Entscheidung das Unternehmen existentiell gefährdet ist.

MLE Haltung

Die Mehrzahl aller Entscheidungen sind weder irreversibel noch ‚Alles-oder-Nichts‘ Entscheidungen, doch wir behandeln viele Entscheidungen wie Amputationen der rechten Hand.
Gerade weil die Welt komplex ist, lohnt es sich, über ein Machen mit begrenztem Risiko mehr über die Wirkzusammenhänge zu lernen, um so mit der Zeit, den Entscheidungsraum auszudehnen und den Rahmen immer besser für auch existentielle Fragestellungen setzen zu können.

 

3. Welche Entscheidungsverfahren sind förderlicher als andere?

Der Einzelentscheid einer heroischen Führungskraft, der demokratische Mehrheitsentscheid und der Konsens sind die bekanntesten und üblichen Entscheidungsverfahren in Unternehmen.
Alle drei sind für komplexe Zusammenhänge ungeeignet, wie die obige Diskussion zeigt.

Der Konsententscheid und der Beratungsansatz bieten einen geeigneteren Umgang mit Komplexität:
Im Konsententscheid werden ein oder mehrere Entscheidungsvorschläge für das abstimmende Entscheidungsgremium erstellt. Aus dem Verständnis, dass es nicht das eine ‚beste‘ Vorgehen gibt, werden schwerwiegende Einwände (Löcher unter der Wasserlinie) und Bedenken (Löcher über der Wasserlinie) eingesammelt. Der Entscheidungsvorschlag muss nur in Hinsicht auf schwerwiegende Einwände hin verändert werden. Bedenken können, müssen nicht notwendigerweise in den Vorschlag einfließen.
Sind keine weiteren schwerwiegenden Einwände bekannt, gilt der Vorschlag als angenommen.
Good enough to try – statt endloser Optimierung.

Beim Beratungsansatz kann (und muss) jeder im Unternehmen, die für die Erfüllung seiner Aufgabe notwendigen Entscheidungen treffen, solange er vorher mit allen von der Entscheidung Betroffenen geredet hat.
Der Beratungsansatz erfordert viel Vertrauen in die Verantwortungsübernahme jedes Einzelnen. Das individuelle Ego muss hintenangestellt werden, um wirklich alle relevanten Perspektiven (nicht alle!) einzubeziehen, dabei offen für kritische Stimmen zu sein. Nur so kann eine für das Unternehmen geeignete Lösung erarbeitet werden, statt persönliche Lieblingsprojekte zu betreiben.

Wir halten fest:

  • Aus unserer Gewohnheit heraus behandeln wir komplexe Fragestellungen oft wie komplizierte und haben dadurch wenig Übung im Treffen von Entscheidungen in Komplexität.
  • Entscheidungen in Komplexität profitieren von einer initialen Risikoabwägung und von einer Grundhaltung, die dem Machen-Lernen-Entwickeln Prinzip entspricht.
  • Für Entscheidungen in Komplexität eignet sich der Konsententscheid, sowie der Beratungsansatz als Alternative zum Einzelentscheid, dem demokratischen Mehrheitsentscheid und dem Konsensprinzip.

Handlungsimpuls

Unsere Umwelt fordert uns immer mehr heraus, komplexe Entscheidungen zu treffen und dadurch Schritt für Schritt in ein Machen-Lernen-Entwickeln neuer oder alternativer Entscheidungsverfahren zu kommen. Der heutige Handlungsimpuls bereitet dir und deinen Teamkollegen hierfür eine Übungsplattform.

Was gibt es an Weihnachten zu essen?

Wohin führt uns der Weihnachtsspaziergang?

Was tun an Silvester, wenn wir keine Böller kaufen können?

 

Wähle eine (oder mehrere) der anstehenden privaten Entscheidungssituationen und führe sie im Konsentverfahren durch. Eine detaillierte Anleitung des Konsentverfahrens findest du im Content Pool.

 

Wir sind gespannt auf eure EEEs.

Teamentwicklung

Wert entsteht im Miteinander. Das gilt in Zukunft umso mehr. Denn Kreativität, Innovation und schnelle Weiterentwicklung gelingt nur durch das vernetzte und dynamische Zusammenspiel der unterschiedlichsten Kompetenzen und Perspektiven. Teams sind die Keimzellen für Innovation und Wirksamkeit – und bergen gleichzeitig immer wieder das Risiko für Reibung und Verschwendung.
Wir bringen Menschen in Verbindung und schaffen Raum für kundenorientiertes und wertstiftendes Miteinander. Wir machen Probleme und Spannungen immer wieder besprechbar und lösbar. Wir machen individuelle Stärken und gemeinsame Chancen sichtbar und aktivierbar. In Co-Creation steigern wir damit die Effektivität und Effizienz in und zwischen Teams.

Ergebnis:
Steigerung der Effektivität und Effizienz in der Zusammenarbeit in und zwischen Teams

Passende Produkte: Venture, Planspiel

Analyse Geschäfts- und Betriebssystem

Die Welt im Wandel und unsere Unternehmen mitten drin. Wir bieten eine ganzheitliche Analyse des Geschäfts- und Betriebssystems aus Innen- und Außensicht.

Analyse Innensicht:

  • Wertschöpfungsstrukturen („inside out“ über Kundenschnittstelle)
  • Wertschöpfung (Leistungsdichte/Kunde)
  • Werttreiber (Führung, Organisation, Kommunikation, Lernen, Wertbestimmung, Digitalisierung)
  • Unternehmens-Selbstbild (Vision, Mission, Werte etc.)
  • Wandelbarkeit (Change-/Transformationsprojekte, Innovationsgrad)
  • Potenziale der Führungskräfte und Mitarbeitenden (Kompetenzen, Reifegrad, Talente, Haltung, Demographie)
  • Unabhängigkeit (Kapitalmarkt, Anteilseigner, Arbeitnehmervertretung, Gremien, Strategieberater, Gesellschaft)

 

Analyse Außensicht:

  • Zukunftschancen (3-Säulen-Konzept, Vision)
  • Wettbewerb
  • Reputation (NPS, SMGraph etc.)

 

Ergebnis:
Statusanalyse des Unternehmens aus einer Innen- und Außensicht, Identifikation von Chancen und Potenzialen

Entwicklung Transformationsstrategie

Transformation ist kein Selbstzweck. Marktführend agieren kann heute nur, wer konsequent an der Kundenschnittstelle agiert und lernt. In Co-Creation entwickeln wir zusammen ein Zielbild und eine Strategie zur organischen und ganzheitlichen Transformation in ein hoch wandlungs- und leistungsfähiges Geschäfts- und Betriebssystem (= robust im RUN sowie effektiv im TRANSFORM).
Basierend auf dem VORSPRUNGatwork-Framework (High-Impact-Business-Transformation-System) und individuell angekoppelt an das Unternehmen.

Ergebnis:
Zielbild und Transformationsstrategie

Transformationsprozess: Design

Ausgangspunkte sind wie Zielbilder höchst individuell. Wir designen für das jeweilige Vorhaben einen passgenauen Prozess zur effizienten und effektiven Umsetzung der Transformationsstrategie und wirksamen Erreichung des Zielbilds mit einer intelligenten Balance aus Planung und Agilität, Stabilität und Irritation, Methoden und situativem Entscheiden.

Ergebnis:
beschriebener Transformationsprozess und Dashboard zur iterativen und wirksamkeitsorientierten Transformationsführung und -steuerung

Transformationsprozess:
Führung und Steuerung

Strategie ist die eine Seite der Medaille, Umsetzung die andere. Als Transformationsgestalter begleiten wir Kunden auf ihrem Weg und führen sie und das Unternehmen durch den Transformationsprozess.
Wir sind der Stabilitätsanker in der Unsicherheit, sorgen jederzeit für Orientierung und stellen die Wirksamkeit der Transformation sicher.
Wir erheben und evaluieren kontinuierlich die erfolgsrelevanten Daten (Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse), generieren daraus die zentralen Informationen und leiten die nächsten Schritte ab.
Wir betreiben ein lernendes Transformationssystem, dass sich kontinuierlich entwickelt und optimiert und zu jeder Zeit handlungsfähig ist.
Wir realisieren Synergien und bringen Transformationsakteure und -aktionen optimal in Beziehung und ins MACHEN, LERNEN und ENTWICKELN.

Ergebnis:
Statusanalysen aus dem Transformationsprozess, dynamische Anpassung des Vorgehens, erfolgreich absolvierter Transformationsprozess

Transformationsprozess:
Kommunikation und Vernetzung

Auf dem Transformationsweg sammeln wir Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse. Diese wollen wir systematisch in das Unternehmen tragen, um Pull zu erzeugen. Wir schaffen Transparenz und Orientierung in der Fläche der Organisation, initial und in der Prozessdynamik.

Ergebnis:
beschriebene und geteilte Transformations-Storyline (Antworten auf die Fragen: Warum und wofür, wie und was)

Lösung businessrelevanter Probleme

Damit drängende Probleme gelöst werden können, ist im Unternehmen bereits alles vorhanden. Wir begleiten funktions- und hierarchieübergreifende Teams bei der Aktivierung dieser Potenziale und lösen businessrelevante Probleme.
Wir stellen mit unserem „inside out“ Ansatz nicht nur Kreativität und Innovation sicher, sondern auch, dass die Lösung tatsächlich passt und umgesetzt wird und die Mitarbeitenden in der Fläche die Lösung akzeptieren.
Warum? Weil sie von den Mitarbeitenden für ihre Kunden und Kollegen entwickelt wurde. Weil für jedes Problem die Mitarbeitenden das notwendige Wissen, Können und Wollen haben. Wir schaffen den richtigen Raum zur Aktivierung dessen.

Ergebnis:
getestete und implementierbare/implementierte Lösung des identifizierten Problems, Auflösung der Blockade

Passende Produkte: Venture

Strategieimplementierung und OrganisationsentwickluNg

Kontinuierliches Innovieren braucht mehr Freiraum und Unternehmertum und weniger Vorgaben und Kontrollen. Wir bewirken in der Umsetzung der Transformationsstrategie eine systematische und ganzheitliche Veränderung der organisationalen Rahmenbedingungen aus der Organisation heraus.
Wir begleiten und moderieren Transformationsteams. Arbeiten in Co-Creation mit der Geschäftsleitung und Führungskräften und bringen dabei unsere Expertise mit ein. Das Ziel: Ein hochleistungsfähiges und wandlungsfähiges Betriebssystem zu gestalten!

Ergebnis
zum Zielbild passende Strukturen, Rollen, Aufgaben, Prozesse, Tools, Methoden

Passende Produkte: Venture

Aktivierung Mitarbeiterpotenziale

Motivation entsteht, wenn sinnvolles Beitragen möglich ist. Unmittelbar für den Kunden Wert zu generieren, wird vielerorts durch komplizierte Strukturen und bürokratische Hürden erschwert. Als Konsequenz verliert der Kunde intern an Bedeutung und Mitarbeitende wie Führungskräfte richten sich in ihrer Leistungserbringung an anderen Parametern aus. Wir öffnen Räume, in denen frei von bisherigen organisationalen Zwängen wieder unbeschwert und unternehmerisch „gemacht“ werden kann. Dies führt dazu, dass sich Menschen im Kontext Arbeit neu begegnen und sich selbst, das eigene Unternehmen und den Kunden dabei neu sehen und verstehen lernen. Motivation, Potenzialentfaltung und Kreativität ist in unseren Formaten nicht das Ziel, sondern entsteht beiläufig auf natürliche Weise.

Ergebnis:
individuelle Potenzialentfaltung und höheres Engagement der Mitarbeiter

Passende Produkte: Venture, Planspiel

Wann warst du das letzte Mal so richtig zufrieden mit einer Entscheidung? Viele Entscheidungen sind

Scheitern vorprogrammiert Was hörst du? Yanny oder Laurel? Der heutige Impuls beschäftigt sich mit der

Fokus auf Wirksamkeit Es gibt viele schlaue Time Management Instrumente und Ratgeber. Warum sind die

Agiles Arbeiten… was muss ich darüber wissen? Die Komplexität hat vieles in der Arbeitswelt verändert.

Was lehrt uns ein Skater über den Umgang mit Komplexität? Und geht das auch ohne

individuelle Transformationsbegleitung (Coaching)

Auf dem Transformationsweg sind Menschen gefragt, sowohl in den bestehenden Strukturen zu leisten, als auch neue Systemstrukturen zu gestalten. Dies birgt Synergie- und Konfliktpotenziale auf individueller Ebene. Wir begleiten und coachen fachlich und/oder persönlich in allen Lebenslagen, die die Unternehmenstransformation mit sich bringt.
Als aktive Transformationsbegleiter stärken wir Führungskräfte, Transformationsexperten und Multiplikatoren bei der funktionalen Umsetzung der Transformation on-the-job.

Ergebnis:
hohe individuelle Wirksamkeit der Transformationsgestalter

Ausbildung: Co-Leader
(Vom Manager zum Leader)

Die marktbestimmenden Unternehmen von heute operieren auf Basis fundamental anderer Führungsmodelle und -prinzipien als die Marktführer von gestern. Im Zentrum stehen dabei mutige Leader und Entscheider, die ihre Machtposition systematisch nutzen, um die unendlichen Chancen des Wandels für sich und ihr Unternehmen zu erschließen.
Co-Leader sind Identifikationsfiguren und Leader von hochleistungs- und wandlungsfähigen Unternehmen und Bereichen. Sie komplementieren ihre bereits bewiesenen Managementkompetenzen um neue Aspekte von Leadership und effektiver Systemgestaltung. Sie verkörpern nicht nur ein zeitgemäßes Führungsideal, sondern verändern proaktiv die Stellhebel im Unternehmenssystem, die Unternehmertum, Engagement, Innovation und Kundenorientierung in der Breite des Unternehmens im Wege stehen.

Ergebnis:
ausgebildeter Co-Leader

Trainings: Leadership und Transformation

Der Markt ist voller heilsbringender Methoden, Tools und innovativer Konzepte. Statt dogmatisch an bestimmte Modelle zu glauben, bieten wir eine integrierende und differenzierte Einordnung und Befähigung zu den gängigen Praktiken im Kontext Transformation und Führung an.

Transformation: In themenspezifischen Trainings zu Design-Thinking, Agiles Arbeiten, offene „Pull“ Kommunikation, soziales Lernen, Zusammenarbeit, Entrepreneurship, Customer Experience, Employee Experience, etc. lernen unsere Teilgeber das essentielle Wissen und Können bestimmter Ansätze und blicken dabei stets über den Tellerrand hinaus. So dienen sie nicht der Methode, sondern die Methode ihnen und ihrem Unternehmen.

Leadership: In unseren Leadership-Trainings lernen Führungskräfte Führung neu zu denken, zu sehen und zu leben. Gemeinsam arbeiten wir an der systematischen Lösung von Denk- und Umsetzungsblockaden im Führungs-Mindset und -verhalten. In maximaler Praxisnähe entwickeln sich auf Basis intensiver Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse die Selbstführungs- und Leadership-Qualitäten und -kompetenzen unserer Teilgeber.

Ergebnis:
Mindset, Wissen und Können zu Führung und Transformation inklusive bewährter methodischer Ansätze und Frameworks.

Inspiration und Erfolgsgeschichten

Wir teilen gerne unser Wissen und unsere Begeisterung für High-Impact-Business-Transformation-Systems. Als Speaker auf Veranstaltungen öffnen wir Fenster in unsere Denkwelten und zeigen, was möglich ist. Und wir bringen Menschen und Unternehmen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu Transformation in Verbindung: Wie fühlt sich Transformation an? Was wurde bewegt? Was hat die Transformation erfolgreich sein lassen?

Ergebnis:
Insights in Transformation

Passende Produkte: Speaker

Kennst du das? Falls du dich und deinen Führungsalltag in dem Video wiedererkannt hast

Was wäre bei elobau anders, wenn alle leitenden Führungskräfte ab heute 1 Jahr Urlaub machten?

Sicher durchs Chaos navigieren. Geht das überhaupt? Gucke dir bitte zunächst das Video an

Nun dass ich Komplexes von Kompliziertem unterscheiden kann… Was tun? Der Führungsalltag konfrontiert euch

18.10. - 5.11.

Im Buddy-Dialog vertiefst du die Lerninhalte gemeinsam mit einem oder zwei Kollegen aus der

8.11. - 19.11.

Im zweiten Buddy-Dialog vertiefst du die bisherigen Lerninhalte gemeinsam mit deinem Kollegen aus der

26.11. - 10.12.

Die Struktur des Master Buddy-Dialogs ermöglicht dir und deinem Buddy1 Orientierung mit Blick auf

20.12.21 - 20.1.22

Der abschließende Buddy-Dialog zum Jahreswechsel bietet euch einen Rahmen, um zunächst individuell auf das

Warum treffen autoritäre Chefs vielfach auf Menschen, die nicht eigenständig zu denken und zu

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