Wir fragen die Mitarbeitenden unseres Kunden akp.

„Neue Einsichten und Austausch“

Hmm…gerade lange nachgedacht. Den einen Überraschungsmoment gibt es bei mir (zumindest bislang) nicht. Was mir immer wieder auffällt ist, wie wohl ich mich in der Runde fühle, und dass Lena und Stephan von Vorsprung irgendwie schon Teil unseres Teams sind. Für mich als Teilzeitkraft mit einer Vier-Tage-Woche verursacht ein ganzer Workshop-Tag öfter auch Stress, wenn gerade der Schreibtisch voll ist oder viele Deadlines anstehen. Dann sitze ich morgens im Auto und denke „eigentlich passt mir das gerade gar nicht rein“ – aber sobald ich, nett empfangen, mit dem ersten Kaffee bei Vorsprung stehe, freue ich mich auf den Tag. Auf neue Einsichten, etwas gemeinsam anzupacken, leckeres Essen und Austausch, der so im Alltag oft keine Zeit hat. Leider ist Präsenz jetzt erstmal nicht mehr angesagt. Ich bin gespannt darauf, wie sich die digitalen Workshops anfühlen werden.

Valeska

Josefa

„Es wird viel gelacht“

Mich hat überrascht, wie unkompliziert und einfach der Wechsel zu Vorsprung geklappt hat. Wir sind nur mit wenig Vorwissen über das Coaching gestartet und kannten auch Stephan und Lena noch nicht. Aber ich habe mich gleich wohl gefühlt und „angekommen“. Außerdem hat mich ganz positiv überrascht, wie viel wir praktisch machen, dass wir auch mal mit Lego gebaut haben und wie viel gelacht wird. Ich finde, wir sind noch näher zusammengewachsen und haben viel Spaß miteinander – und „ganz nebenbei“ entstehen tolle Ergebnisse. Was ich auch toll finde, wie sich jede und jeder individuell und auf ihre/seine Weise einbringt. Mich hat außerdem überrascht, wie viel sich durch (scheinbare) berufliche Workshops auch persönlich oder innerlich verändert und wie viel dadurch angestoßen wird!

„Alle sind mit an Bord“

Mich hat am meisten überrascht, dass wirklich alle mit an Bord sind. Ich habe bereits im Vorfeld mit vielen Menschen über das Vorhaben gesprochen, einen Transformationsprozess in der Agentur anzustoßen. Neben Ermutigung gab es aber auch kritische Stimmen, die mich davor gewarnt haben. Und passend dazu habe ich immer mal wieder gehört und gelesen, dass es in allen Teams Menschen gibt, die keine Veränderung wollen, und dann eben aussteigen, kündigen. Ich habe bisher überhaupt nicht das Gefühl, dass jemand grundsätzlich ein Problem mit dieser Transformation hat. Im Gegenteil, es ist toll, wie sich jede einzelne Person auf ihre Weise auf die Veränderung einlässt und immer wieder offen ist, auch wenn es manchmal zäh und anstrengend ist.

Anne-Katrin

Benjamin

„Die Trennung zwischen der persönlichen und beruflichen Ebene aufzulockern, erscheint mir gut“

Puhh, schwierige Frage. Überrascht hat mich am Anfang ein wenig die Emotionalität von uns allen. Aber das wirkte immer alles richtig und wichtig. Menschlich und ganzheitlich. Im Umkehrschluss bedeutet das natürlich, dass all diese Gefühle die ganze Zeit in uns schlummerten, aber bislang einfach keinen „offiziellen“ Platz in unserem Arbeitskontext hatten. Was das wohl für versteckte Folgen hatte…? Die Trennung zwischen der persönlichen und der beruflichen Ebene aufzulockern und zu institutionalisieren, erscheint mir gut. Kleinere Probleme, Unstimmigkeiten oder Missverständnisse, die sonst verschleppt und schleichend größer werden, können früher erkannt und gelöst werden. Das ist zumindest meine Hoffnung. Dafür müssen wir aber noch ein bisschen Feedback-Kultur üben, wie ich finde.

„Auch mal Tränen“

Überrascht hat mich vieles, aber wahrscheinlich am meisten, wie viele von uns sich nach anfänglicher Zurückhaltung vollkommen auf den Prozess eingelassen haben. Das ist mal mit Freude, mal mit Stress, oder auch mal mit Tränen verbunden. Ich bin aber wirklich froh, wenn ich sehe, welche positiven Auswirkungen das alles am Ende des Tages hat.

Claudia

„Themen kommen an die Oberfläche, die schon lange hätten angepackt werden müssen“

Nach vier Monaten New Work mit Vorsprung fällt mir spontan ein, dass man einen Aspekt aus überraschend vielen Perspektiven betrachten kann und dafür sehr viele Kärtchen geschrieben und immer wieder umgehängt werden müssen. Nun beackern wir ja nicht nur ein Thema, sondern viele und das zieht gefühlt eine exponentielle Kärtchenvermehrung nach sich. Schön ist, wenn To Do‘s in die Kategorie „erfolgreich abgehakt“ verschoben werden können, leider geht das nur in überraschend kleinen Schritten. Mit Lena und Stephan als Moderatoren war es von Anfang an eine Vertrautheit, die man selten so erlebt. Dank ihrem Einfallsreichtum, ihrer Kompetenz und immer gut gelaunt verstehen sie es, uns durch kommunikative Untiefen zu lotsen und Themen an die Oberfläche zu holen, die – aus Gründen oder Zeitmangel – vernachlässigt wurden und schon längst hätten angepackt werden müssen.

„Es entsteht ein neues Vertrauensverhältnis“

Überrascht hat mich, dass der Transformationsprozess die Trennlinie zwischen beruflicher Katrin und privater Katrin aufgeweicht hat. Nicht, dass ich früher nie über Privates gesprochen hätte – aber nur mit einem kleinen Teil der Kolleginnen und in Kaffee- und Mittagspausen. Nun habe ich den Eindruck, dass wir uns ALLE untereinander ganzheitlich wahrnehmen, und dass es auch in Ordnung sein kann, wenn beispielsweise eine private Belastungssituation mit in die Arbeit spielt. Dadurch fühlt man sich weniger unter Druck, den Starken zu spielen, es entsteht ein ganz neues Vertrauensverhältnis, aber man fühlt sich dadurch auch verletzlich und angreifbar. Und ich glaube, dass diese aufgeweichte Trennlinie zwischen Mensch und Arbeitnehmer auch dazu führt, dass man den Transformationsprozess nicht beim Verlassen des Schreibtischs abgibt, sondern mit nach Hause nimmt, sich weiterhin Gedanken macht, vor allem darüber, inwieweit man sich auch selbst transformieren muss.

Katrin

Christina

„Auf einmal sieht man wieder Land und freut sich über das Erreichte“

Der Transformationsprozess ist spannend, aber auch mit sehr viel Arbeit und Aufwand verbunden. Jedes Thema, das zur Sprache kommt, eröffnet viele, viele kleine und große Aufgaben, Besprechungen, Reports und Kurskorrekturen. Schon manches Mal überkam mich ein Gefühl der Verzweiflung angesichts der Arbeitslawine und des Wissens, dass ein Change sehr lange dauert. Manchmal kam ich mir vor wie in einem Labyrinth. Umso schöner sind dann die Momente, wenn man gemeinsam in einem Workshop visualisiert, was man schon alles abhaken kann. Auf einmal sieht man doch wieder Land und freut sich über das Erreichte.

„Bessere Coaches kann ich mir nicht vorstellen“

Positiv überrascht hat mich, wie viel Spaß die Workshops machen. Sie sind zwar auch sehr arbeitsintensiv, mit einigem Reiseaufwand für mich verbunden und ich gehe selten raus, ohne dass mir der Kopf „raucht“. Aber es überwiegt am Ende immer das gute Gefühl, gemeinsam etwas angepackt und geschafft zu haben. Zur positiven Stimmung tragen auch Vorsprung bzw. Lena und Stephan bei; mit der richtigen Portion Humor. Bessere oder passendere Coaches kann ich mir für unseren Transformationsprozess gar nicht vorstellen. Und: Die Aktivierungsübungen sind immer ein absolutes Highlight!