FRAUENatwork – Zwei Vorspringerinnen im Gespräch

Heute ist Weltfrauentag! Ein Tag, der aus einer Zeit stammt, in der Frauen dafür kämpften gesellschaftlich dieselben Rechte zu haben wie …
Christian beschreibt, wie der Wandel im Gesundheistssystem gelingt

Das Gesundheitssystem hat viele Schwachpunkte. Einer davon ist die Arbeit über Branchen- und Bereichsgrenzen hinweg. Unter dem Schlagwort „transsektorale Zusammenarbeit“ stellte das führende Fachblatt „Health&Care Management“ der Gesundheitswirtschaft im März dazu eine Titelstrecke auf die Beine.
Klar, ohne Kunden gäbe es kein Unternehmen. Kunden legitimieren damit die Existenz eines jeden Unternehmens. Doch wer den Kunden immer an erster Stelle verortet, der tut selbst dem Kunden nicht immer einen Gefallen. Geschweige denn sich selbst!
Wer den Kunden nämlich permanent an erste Stelle stellt, leidet früher oder später an Überforderung und Orientierungslosigkeit. Jeder Wunsch wird erfüllt, jede Ausnahme gewährt, jeder Prozess so angepasst, dass Schritt für Schritt immer unklarer wird, wofür man als Unternehmen eigentlich steht.
Wer dem Kunden wirklich dienen möchte, positioniert sich selbst an erster Stelle!
Zuerst kommt nämlich die stabile eigene Unternehmensidentität, aus der heraus dem Kunden ein starkes Angebot bereitet werden kann. Wenn ein Unternehmen nicht sicher weiß, wer es ist und wofür es steht, kann niemand Vertrauen zu ihm entwickeln.
In Zeiten wachsender Dynamik frage dich also seltener, was der Kunde jetzt braucht. Frage dich lieber, wer du heute bist und morgen sein willst.
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