Führungskräfteentwicklung - Leadership Development
Führen in Komplexität, menschliche Potenziale entfalten, Systemwandel gestalten und Business-Chancen aktivieren. VORSPRUNG schafft Erlebnisse, die Führungskräfte und Führungsteams nachhaltig bewegen. Für Unternehmen, die nicht weiter unterlassen wollen.
VORSPRUNG führt euch in die Welt von
New Leadership, um sicherzustellen, dass ihr auch morgen noch zukunfts- und wettbewerbsfähig seid.
Gelingende Führungsarbeit in zunehmender Marktdynamik erfordert eine größere Handlungs- und Wandlungsfähigkeit auf drei Ebenen:
Der organisationalen Ebene in Strukturen und Prozessen. Der strategischen Ausrichtung entlang einer gemeinsamen Führungsidentität und der menschlichen Ebene im individuellen und kollektiven Verhalten. Um darauf einzuzahlen, braucht es einen hohen Vernetzungsgrad unter Entscheidern, ein geteiltes Führungsverständnis und den Praxistransfer in den persönlichen Führungsalltag.
New Leadership erleben und in Führung gehen.
Unsere TransformationsMap
Nutzen unserer Führungskräfte-entwicklung

















Die vier Kernelemente unseres FKE Programms:
- Führung und Selbstführung
- Über Kommunikation führen
- Über den Rahmen führen
- Zu Lernen und Innovation führen
Führungskraft ≠ Führungspersönlichkeit
Überall, wo Menschen zusammenkommen, um über das Zusammenwirken ein gemeinsames Ziel zu erreichen, braucht es Führung. Selbstführung ist dabei Kernkompetenz und Ausgangspunkt jeden individuellen Handelns. Führung anderer und Selbstführung sind damit untrennbar verbunden.
Im ersten Baustein legen wir auf Basis der Machen-Lernen-Entwickeln Systematik das Fundament für erfolgreiche Führungsarbeit. Entlang persönlicher Erfahrungen, tiefgreifender Impulse und Denkmodelle zu Führung identifizieren wir konkrete Potenziale in der Führungsarbeit. Gemeinsam aktivieren wir diese unter Berücksichtigung unternehmensinterner Ziele und Leitbilder. Gezielte Übungen und Reflektionen zur Selbstführung unterstützen die Führungskräfte im täglichen Tun.
Inhalte:
- Zweck und Aufgabe von Führung in Unternehmen
- Führung als Konsequenz gelebter Selbstführung
- Führung als Konsequenz verinnerlichter Menschenbilder
- Führung in Kompliziertheit und Komplexität (Management und Leadership)
- Einfluss und Grenzen von Führungsarbeit
- Zweck und Aufgabe von Führung in Unternehmen
- Führung als Konsequenz gelebter Selbstführung
Kommunikation ist mehr als Reden
Führung ist ohne Kommunikation nicht möglich. Über verbale und non-verbale Kommunikation wird Führung geklärt.
Im zweiten Baustein zoomen wir auf Kommunikation und spezifische Kommunikationskontexte wie Konfliktklärung und Zielgespräche. Wir stärken Kommunikation über diverse Simulationsrunden in Kleingruppen, angereichert durch leicht zugängliche und praxisnahe Instrumente, stets im Abgleich mit persönlicher und organisationaler Führungsphilosophie.
Inhalte:
- Grundlagen der Kommunikation im Führungskontext
- Gesprächsführung und -analyse
- Effektive Meetingkultur
- Fallarbeit und kollegiale Beratung
Klarheit im Handeln durch förderliche Leitplanken
Eine zentrale Führungsaufgabe ist es, den Rahmen für die Zusammenarbeit im Team, in der Abteilung zu gestalten und zu pflegen.
Im dritten Baustein dreht sich alles um Rollenklarheit, Entscheidungshoheiten, Verantwortungsübernahme und anderen Gestaltungsmöglichkeiten. Wir analysieren, welche Anpassungen an den Strukturen und Prozessen noch bessere Voraussetzungen für effizientere und effektivere Zusammenarbeit schaffen.
Inhalte:
- Rahmenbedingungen gestalten als Führungsaufgabe
- Verhalten und Kultur als Folge gelebter Rahmenbedingungen
- Verantwortungssystem (Wollen-Können-Müssen-Dürfen)
- Analyse kultureller Muster
- Fallarbeit und kollegiale Beratung
Nichts ist so beständig wie der Wandel
Nachhaltigkeit bedeutet Schritt zu halten und das Morgen schon heute mitzugestalten. Individuelles und kollektives Lernen gehören dazu ebenso wie eine hohe Innovationskompetenz.
Im vierten Baustein systematisieren wir die nun wiederholt angewandte Machen-Lernen-Entwickeln Systematik. Über konkrete Anwendungsfelder (z.B. Digitalisierung, Nachhaltigkeit, etc.) und der Ausrichtung an Produktportfolio und Kundenschnittstelle schaffen wir die Voraussetzung, dass Lernen und Innovation ein angemessener Bestandteil des Arbeitsalltages werden.
Inhalte:
- Selbstbild-Fremdbild Abgleich
- Benennung und Rückmeldung von Kompetenzen
- Selbstreflexion persönlicher Muster
- Führungskraft als Lernbegleiter
- Führungsverantwortung im Kontext
Digitaler Transformation & Nachhaltigkeit
Leadership in der Praxis:
Unsere Case Study bei Deutschlands nachhaltigstem Mittelständler.
80 Führungskräfte. 6 Gruppen. 11 Monate. So sieht das bei elobau aus.
Wie das bei dir aussehen kann?
Müssen die Führungskräfte in deinem Unternehmen auch wieder
auf einen gemeinsamen Nenner kommen?
Welchen Wert hat die Führungskräfteentwicklung für Unternehmen durch VORSPRUNG?
Organisationale Transformation geht nicht ohne individuelle Transformation. Wer Veränderung im Unternehmen aktiv gestalten und die Potenziale des digitalen Wandels für das eigene Unternehmen aktivieren möchte, fängt bei sich selbst an. Führungskräfte haben eine wichtige Orientierungsfunktion für die gesamte Belegschaft. Mit ihrem Verhalten setzen sie den Rahmen für akzeptiertes und nicht akzeptiertes Verhalten und beeinflussen so die geltende Unternehmenskultur.
Wie im Unternehmen geführt, kommuniziert, organisiert, gelernt oder Wert definiert wird, ist zu einem großen Teil abhängig von den gesetzten Rahmenbedingungen durch die Führung. Während sich die meisten Führungskräfte im Managen zu Hause fühlen, also im Optimieren bestehender Rahmenbedingungen, ist die aktive Arbeit an den Rahmenbedingungen für viele noch Neuland. Neben der Optimierung bestehender Strukturen und Prozesse befähigen wir Leader dazu, permanent, systematisch und vernetzt Systemstrukturen zu innovieren.
Woher weiß ich, welche Art von Führungskräfteentwicklung für mein Unternehmen oder mich richtig ist?
Führungskräfteseminare gibt es wie Sand am Meer. Ebenso wie idealisierte Führungsstile, Führungskompetenzen und entsprechende Erfolgsmethoden. In unserem Verständnis von Führung geht es weder darum, Mitarbeitende glücklich zu machen, noch darum, sie hinter weichen Worthülsen für die eigenen Zwecke zu instrumentalisieren. Führung sorgt dafür, dass jeder Einzelne im Unternehmen zu jeder Zeit folgende Frage für sich beantworten kann: „Warum und wofür tue ich mit wem und womit was und wie?“
Führung verfolgt damit den Zweck, die Ziele der Organisation zu erfüllen und Unternehmensvision und -mission Wirklichkeit werden zu lassen. Ein aufgeklärtes Menschenbild, eine geschulte Fähigkeit zur Selbstreflexion und ein ausgeprägtes Systemverständnis erachten wir dabei als wichtige Fähigkeiten, die in unseren Trainings und Ausbildungen im Fokus stehen.
Wollen du und dein Team die Chancen aktiv gestalten, die sich durch die aktuellen Megatrends für euer Unternehmen bieten?
Macht es dich neugierig, welche persönlichen Haltungen und strukturellen Gegebenheiten dich und dein Team daran hindern?
Dann bist du bei uns richtig.
Wir begleiten dich und dein Führungsteam ganzheitlich und systematisch auf den Weg in ein neues, zukunftsfähiges Führungsverständnis und -verhalten. Dabei werfen wir einen breiten und unverstellten Blick in die gängigsten und wirksamsten Führungspraktiken und -prinzipien, ohne dabei dogmatisch zu werden. Wir sind uns sicher: Erfolgreiche Leader und Unternehmen verbinden Management und Leadership, Struktur und Kultur, Agilität und Stabilität, Leistungsfähigkeit und Nachhaltigkeit u.v.m.
Was macht unseren Lernansatz in der Führungskräfteentwicklung besonders?
- Wir sind davon überzeugt, dass im Machen, Lernen und Entwickeln die Grundlage für individuelles und kollektives Lernen begründet liegt
- Jeder ist Schüler, jeder ist Meister: Offenheit, sowohl im Teilen persönlicher Expertisen und Erfahrungswerte als auch im Hören anderer Perspektiven und Erfahrungswerte führt zu individuellem und kollektivem Lernerfolg.
- Pull statt Push: Echtes Lernen benötigt Aufmerksamkeit, Fokus und Energie. Dies ist in der Regel nur gewährleistet, wenn die Teilnahme am Befähigungsangebot freiwillig ist. Ohne Wollen findet kein Lernen, höchstens Anpassung statt.
- Kooperativ statt Kompetitiv: Nachhaltige Entwicklung geschieht nicht isoliert, sondern nur in Einbezug des erweiterten Umfelds. Vertrauensvolles, vernetztes Team-Lernen bedingt individuellen Lernerfolg.
- Teilgeber statt Teilnehmer: TeilgeberInnenübernehmen Eigenverantwortung für ihre persönliche Entwicklung und die des Teams. Sie sehen sich als aktive MitgestalterInnen des Lernraums und werden dabei von TrainerInnen unterstützt.
- Machen statt Pauken: Der Fokus effektiven Lernens liegt im Erlangen von Könnerschaft durch Übung und nicht in der Überprüfung von Testwissen.
- Zielorientierung: Klare Lern- und Entwicklungsziele, von deren Bedeutung die TeilgeberInnenüberzeugt sind und zu denen sie gerne einen Beitrag leisten wollen – für sich selbst, die MitarbeiterInnen, die KollegInnen und das Unternehmen.
- Motivation durch Vertrauen: Die Lerngruppen bilden einen geschützten Raum, in dem die TeilgeberInnendarauf vertrauen können, dass alles, was sie miteinander und mit den TrainerInnen teilen, vertraulich bleibt.
Wie überträgt sich unser Leitbild in den Bereich der Führungskräfteentwicklung?
Wir treten an für eine Wirklichkeit, in der jeder, der will, unbegrenzt werthaltig beitragen kann. Unternehmen sind für uns Plattformen zur Entfaltung von Chancen und Potenzialen, die durch die Mitarbeitenden aktiviert werden, um für andere Menschen Wert zu generieren. Damit individuelle Potenzialentfaltung und kollektives, vernetztes Innovieren in Unternehmen keine Ausnahme bleiben, sondern zur Norm werden, braucht es neben einem neuen Führungsverständnis (Mindset) die aktive Gestaltung von organisationalen Rahmenbedingungen. Gemeinsam mit mutigen Entscheidern gestalten wir den Wandel und bauen die Geschäfts- und Betriebssysteme des 21. Jahrhunderts für ein nachhaltigeres und leistungsfähigeres Wirtschaften.
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Klar, ohne Kunden gäbe es kein Unternehmen. Kunden legitimieren damit die Existenz eines jeden Unternehmens. Doch wer den Kunden immer an erster Stelle verortet, der tut selbst dem Kunden nicht immer einen Gefallen. Geschweige denn sich selbst!
Wer den Kunden nämlich permanent an erste Stelle stellt, leidet früher oder später an Überforderung und Orientierungslosigkeit. Jeder Wunsch wird erfüllt, jede Ausnahme gewährt, jeder Prozess so angepasst, dass Schritt für Schritt immer unklarer wird, wofür man als Unternehmen eigentlich steht.
Wer dem Kunden wirklich dienen möchte, positioniert sich selbst an erster Stelle!
Zuerst kommt nämlich die stabile eigene Unternehmensidentität, aus der heraus dem Kunden ein starkes Angebot bereitet werden kann. Wenn ein Unternehmen nicht sicher weiß, wer es ist und wofür es steht, kann niemand Vertrauen zu ihm entwickeln.
In Zeiten wachsender Dynamik frage dich also seltener, was der Kunde jetzt braucht. Frage dich lieber, wer du heute bist und morgen sein willst.
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