Wir fragen die Mitarbeitenden unseres Kunden akp.

Marion

„Ich versuche mich dann daran zu erinnern, was vor zehn Monaten alles anders war – und das ist einiges.“

Ich ertappe mich oft dabei, dass mir der Prozess zu langsam geht. Sicher, es braucht einige Alltagssituationen und auch mal einen Crash damit sich zeigt, wo es noch hakt in der neuen Organisationsform. Gerade, wenn sich die Arbeit für unsere Kunden auf dem virtuellen Schreibtisch stapelt, wünscht man sich, dass doch jetzt bitte alles mal geregelt sein könnte. Ich versuche mich dann daran zu erinnern, was vor zehn Monaten alles anders war, als wir mit der Transformation gestartet sind – und das ist einiges.

„Man durchbricht Muster“

Ich finde es schwierig, das rein auf die Prozesse zu beziehen. Was mir tatsächlich manchmal zu schnell ging, war die Taktung der Workshops. Gefühlt war der eine gerade vorbei, stand der nächste schon vor der Tür. Und man geht ja auch immer mit vielen neuen Impulsen aus einem Workshop raus, da wäre es für mich persönlich manchmal angenehmer gewesen, etwas mehr Luft zu haben, um die erarbeiteten Themen/Prozesse auch in der Praxis richtig ankommen zu lassen.

Wenn es darum geht, wie sich die Veränderungen intern vollziehen, geht es mir hingegen manchmal zu langsam. Aber ich denke auch, dass das ganz normal ist. Man durchbricht Muster, die sich seit Jahren so etabliert haben, nicht innerhalb weniger Wochen und Monate. Aber ich finde, wir geben alle unser Bestes, unsere Transformation voranzubringen und es gibt immer wieder kleine Momente wo man merkt, dass sich Routinen und Muster verändern.

Valeska

Füsun

„Aber dann platzt der Knoten und plötzlich stehen wir vor der Problemlösung“

Ich glaube, dass es jedem ähnlich ergeht. Es gibt Momente, die mich wahnsinnig frustrieren, weil es sich anfühlt wie im Stillstand. Oder es wird ewig um den heißen Brei geredet. Aber dann platzt der Knoten und plötzlich stehen wir vor der Problemlösung. Man muss Geduld und Ausdauer haben, damit der Prozess funktioniert. Dieses Durchhalten in den zähen Phasen bringt meist eine sehr gute Lösung hervor. Und wenn es mal nicht klappt, bringt ehrliche Kommunikation uns immer ein Stück voran. 

„Offene und transpare