Wir fragen die Mitarbeitenden unseres Kunden akp.

Josefa

„Man muss bereit sein, Fehler zu machen.“

Mut braucht es für einen New Work-Prozess vor allem deshalb, weil den Weg niemand anderes für einen gehen kann. Die Veränderungen müssen in einem selbst stattfinden, sie müssen gelebt, immer wieder verprobt werden – und man muss bereit sein, Fehler zu machen. Der Prozess setzt ganzheitlich an, es kann also auch mal persönlich werden, emotional oder nervenaufreibend, weil sich jede und jeder auch als Mensch einbringt. Auch dafür braucht man also Mut: Sich zu zeigen, sich zu öffnen, auch mal verletzlich zu sein. Für einen New Work-Prozess braucht man Mut, da man lossegelt, ohne das Ziel klar sehen zu können, der Nebel lichtet sich erst nach und nach.

„Nicht die Rolle steht im Mittelpunkt, sondern die ganze Person“

Für mich geht es bei New Work stark um Authentizität und Ganzheitlichkeit. Nicht die Rolle steht im Mittelpunkt, sondern die ganze Person. Mit allen Ecken und Kanten. Es geht also nicht darum, sich bestmöglich zu verkaufen, seine professionelle Maske zu tragen und immer zu glänzen – sondern auch darum, Schwächen zeigen zu können. Und dafür braucht es Mut. Was im privaten Umfeld schon nicht leicht ist, ist im beruflichen Kontext ungleich schwieriger. Aber wenn alle im Team diesen Mut aufbringen, dann wird es auf einmal ganz normal. Und das fühlt sich gut an, weil die Schwäche des einen, die Stärke des anderen sein kann. Und plötzlich passt alles wieder. Außerdem hat New Work viel mit dem Verlassen der eigenen Komfortzone zu tun. Handeln in Unsicherheit. Loslaufen ohne GPS. Auch dafür braucht es immer wieder ein bisschen Mut.

Benjamin

Katja

„ Ohne Mut zur Veränderung ist kein Wandel oder innovativer Durchbruch möglich“

Jede Veränderung im Leben erfordert Mut. Und New Work impliziert Veränderungen auf mehreren Eben gleichzeitig – von großen Geschäftsstrukturen, über diverse Formen der Teamarbeit bis zum persönlichen Mindset. Es kann schon etwas beängstigend sein, wenn man dabei die eigene Komfortzone verlässt, neue Wege ausprobiert oder sich teilweise unangenehmen Tatsachen stellt. Jedoch, ohne Mut zur Veränderung ist kein Wandel oder innovativer Durchbruch möglich. Unser Transformationsprozess ist gleichzeitig ein Lernprozess für uns. Wir lernen, den Mut zur Veränderung aufzubringen und sich für die Dinge einzusetzen, die man für richtig hält.

„Ich denke, dass die Bereitschaft sich selbst zu reflektieren und seine Schwächen zu erkennen, Mut braucht“

Warum braucht es für einen New Work-Prozess Mut? Ich denke, dass die Bereitschaft sich selbst zu reflektieren und seine Schwächen zu erkennen, Mut braucht. Und nach dieser Erkenntnis den Weg einzuschlagen, um aus Schwächen Stärken zu machen, erfordert meines Erachtens nach auch Mut. Man bespricht in diesem Prozess auch viele unangenehme Dinge, aber man sollte den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern Sachen angehen. Und gegebenenfalls Lösungen akzeptieren, mit denen man im ersten Moment nicht konform geht. Denn sie können die Chance bieten, mit dem Team zusammen zu wachsen. Ein Team, das sich zusammengehörig fühlt, ist ein starkes Team.

Füsun

Anne-Kathrin

Ein Transformationsprozess braucht aus mehreren Gründen Mut.

Transformation ist Veränderung. Raus aus dem Gewohnten und Sicheren, Aufbruch ins Neuland, in die unbekannte Zone – das geht nicht ohne Mut. Ein Transformationsprozess ist außerdem immer auch ein innerer Prozess. Das wird sehr gut in dem Buch „New Work needs Inner Work“ von Joana Breidenbach und Bettina Rollow beschrieben. Wer sich ernsthaft darauf einlässt, geht ans Eingemachte. Auch sich dem Team als ganze Person zeigen, die Maske ablegen, ehrlich zu sein, die eigene Verletzlichkeit preisgeben…klar erfordert das Mut. Und für mich als Gründerin und Chefin der Agentur kommt noch ein weiterer Aspekt dazu: Es gibt keinen Weg zurück. Einmal angestoßen, läuft der Prozess unumkehrbar. Man kann New Work nicht ausprobieren. Man muss einfach springen und vertrauen. Für mich bedeutet Mut allerdings nicht, keine Angst zu haben. Mut heißt für mich, Angst zu haben und Dinge trotzdem zu tun.

„Mut ist nicht die zentrale Eigenschaft für New Work.“

Braucht es wirklich Mut? Ich denke, Mut ist nicht die zentrale Eigenschaft für New Work. Die Lust am Neuen ist eigentlich etwas zutiefst Menschliches, nur leider ist es immer bequemer, sich in gewohnten Strukturen und Denkmustern zu bewegen. Deshalb denke ich eher, dass ein offener und beweglicher Geist wichtig ist – daneben auch Durchhaltevermögen, Geduld und die Bereitschaft, sich einfach mal treiben zu lassen. Keine Ahnung, wo man am Ende landet, aber es wird schon gut werden 🙂

Katrin

Sandra

„Auch bei Rückschlägen braucht es Mut, um nicht aufzugeben.“

Der Transformationsprozess bringt viele Chancen aber auch Herausforderungen mit sich. Daher braucht es in vielerlei Hinsicht Mut: um Neues auszuprobieren, alte Denkmuster abzulegen, Besprechbarkeit zu etablieren und Transparenz zu schaffen. Auch bei Rückschlägen braucht es Mut, um nicht aufzugeben. Denn der Prozess kann sich manchmal anfühlen, als ob man zwei Schritte vor und einen Schritt zurück geht – genau das ist das Wechselspiel aus „Machen, Lernen und Entwickeln“ auf dem Weg zu New Work.

„Eine Transformation verändert nicht nur Abläufe innerhalb des Unternehmens, sondern auch die Rolle jedes einzelnen Mitarbeiters“

New Work ist etwas völlig Neues. Man hat keine Vergleichsmöglichkeiten, kennt sehr wahrscheinlich niemanden, den man fragen kann: „Wir machen gerade New Work – das habt ihr doch auch gemacht, wie hat das funktioniert?“. Deshalb ist es aus meiner Sicht durchaus mutig, sich auf diese Reise zu begeben. Im Fall einer inhabergeführten Agentur umso mehr! Denn es erfordert schon eine große Portion Mut, ein über viele Jahre aufgebautes Unternehmen im Zuge eines New Work-Prozesses zu transformieren und Verantwortung abzugeben. Kann es funktionieren, ist es der richtige Weg? Andererseits müssen auch die Mitarbeiter den Mut aufbringen, sich auf diesen Prozess einzulassen. Eine Transformation verändert nicht nur Abläufe innerhalb des Unternehmens, sondern auch die Rolle jedes einzelnen Mitarbeiters. Jeder muss sich öffnen, muss sich auf neue Kommunikationsformen und eventuell auch Aufgaben einlassen. Das erfordert Mut und natürlich auch Bereitschaft.

Martina

Christina

„New Work umfasst nicht nur die Sachebene sondern in hohem Maße auch die Beziehungsebene.“

Kommunikationsprozesse verbessern und durchgängige Besprechbarkeit herstellen sind dicht an individuelle Charakterzüge und das soziale Miteinander geknüpft. Sich hier zu öffnen bedeutet auch immer ein Stück Verletzlichkeit preis zu geben – und das erfordert Mut und Vertrauen.

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Inspiration und Erfolgsgeschichten

Wir teilen gerne unser Wissen und unsere Begeisterung für High-Impact-Business-Transformation-Systems. Als Speaker auf Veranstaltungen öffnen wir Fenster in unsere Denkwelten und zeigen, was möglich ist. Und wir bringen Menschen und Unternehmen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu Transformation in Verbindung: Wie fühlt sich Transformation an? Was wurde bewegt? Was hat die Transformation erfolgreich sein lassen?

Ergebnis:
Insights in Transformation

Passende Produkte: Speaker

Trainings: Leadership und Transformation

Der Markt ist voller heilsbringender Methoden, Tools und innovativer Konzepte. Statt dogmatisch an bestimmte Modelle zu glauben, bieten wir eine integrierende und differenzierte Einordnung und Befähigung zu den gängigen Praktiken im Kontext Transformation und Führung an.

Transformation: In themenspezifischen Trainings zu Design-Thinking, Agiles Arbeiten, offene „Pull“ Kommunikation, soziales Lernen, Zusammenarbeit, Entrepreneurship, Customer Experience, Employee Experience, etc. lernen unsere Teilgeber das essentielle Wissen und Können bestimmter Ansätze und blicken dabei stets über den Tellerrand hinaus. So dienen sie nicht der Methode, sondern die Methode ihnen und ihrem Unternehmen.

Leadership: In unseren Leadership-Trainings lernen Führungskräfte Führung neu zu denken, zu sehen und zu leben. Gemeinsam arbeiten wir an der systematischen Lösung von Denk- und Umsetzungsblockaden im Führungs-Mindset und -verhalten. In maximaler Praxisnähe entwickeln sich auf Basis intensiver Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse die Selbstführungs- und Leadership-Qualitäten und -kompetenzen unserer Teilgeber.

Ergebnis:
Mindset, Wissen und Können zu Führung und Transformation inklusive bewährter methodischer Ansätze und Frameworks.

Ausbildung: Co-Leader
(Vom Manager zum Leader)

Die marktbestimmenden Unternehmen von heute operieren auf Basis fundamental anderer Führungsmodelle und -prinzipien als die Marktführer von gestern. Im Zentrum stehen dabei mutige Leader und Entscheider, die ihre Machtposition systematisch nutzen, um die unendlichen Chancen des Wandels für sich und ihr Unternehmen zu erschließen.
Co-Leader sind Identifikationsfiguren und Leader von hochleistungs- und wandlungsfähigen Unternehmen und Bereichen. Sie komplementieren ihre bereits bewiesenen Managementkompetenzen um neue Aspekte von Leadership und effektiver Systemgestaltung. Sie verkörpern nicht nur ein zeitgemäßes Führungsideal, sondern verändern proaktiv die Stellhebel im Unternehmenssystem, die Unternehmertum, Engagement, Innovation und Kundenorientierung in der Breite des Unternehmens im Wege stehen.

Ergebnis:
ausgebildeter Co-Leader

individuelle Transformationsbegleitung (Coaching)

Auf dem Transformationsweg sind Menschen gefragt, sowohl in den bestehenden Strukturen zu leisten, als auch neue Systemstrukturen zu gestalten. Dies birgt Synergie- und Konfliktpotenziale auf individueller Ebene. Wir begleiten und coachen fachlich und/oder persönlich in allen Lebenslagen, die die Unternehmenstransformation mit sich bringt.
Als aktive Transformationsbegleiter stärken wir Führungskräfte, Transformationsexperten und Multiplikatoren bei der funktionalen Umsetzung der Transformation on-the-job.

Ergebnis:
hohe individuelle Wirksamkeit der Transformationsgestalter

Aktivierung Mitarbeiterpotenziale

Motivation entsteht, wenn sinnvolles Beitragen möglich ist. Unmittelbar für den Kunden Wert zu generieren, wird vielerorts durch komplizierte Strukturen und bürokratische Hürden erschwert. Als Konsequenz verliert der Kunde intern an Bedeutung und Mitarbeitende wie Führungskräfte richten sich in ihrer Leistungserbringung an anderen Parametern aus. Wir öffnen Räume, in denen frei von bisherigen organisationalen Zwängen wieder unbeschwert und unternehmerisch „gemacht“ werden kann. Dies führt dazu, dass sich Menschen im Kontext Arbeit neu begegnen und sich selbst, das eigene Unternehmen und den Kunden dabei neu sehen und verstehen lernen. Motivation, Potenzialentfaltung und Kreativität ist in unseren Formaten nicht das Ziel, sondern entsteht beiläufig auf natürliche Weise.

Ergebnis:
individuelle Potenzialentfaltung und höheres Engagement der Mitarbeiter

Passende Produkte: Venture, Planspiel

Teamentwicklung

Wert entsteht im Miteinander. Das gilt in Zukunft umso mehr. Denn Kreativität, Innovation und schnelle Weiterentwicklung gelingt nur durch das vernetzte und dynamische Zusammenspiel der unterschiedlichsten Kompetenzen und Perspektiven. Teams sind die Keimzellen für Innovation und Wirksamkeit – und bergen gleichzeitig immer wieder das Risiko für Reibung und Verschwendung.
Wir bringen Menschen in Verbindung und schaffen Raum für kundenorientiertes und wertstiftendes Miteinander. Wir machen Probleme und Spannungen immer wieder besprechbar und lösbar. Wir machen individuelle Stärken und gemeinsame Chancen sichtbar und aktivierbar. In Co-Creation steigern wir damit die Effektivität und Effizienz in und zwischen Teams.

Ergebnis:
Steigerung der Effektivität und Effizienz in der Zusammenarbeit in und zwischen Teams

Passende Produkte: Venture, Planspiel

Strategieimplementierung und OrganisationsentwickluNg

Kontinuierliches Innovieren braucht mehr Freiraum und Unternehmertum und weniger Vorgaben und Kontrollen. Wir bewirken in der Umsetzung der Transformationsstrategie eine systematische und ganzheitliche Veränderung der organisationalen Rahmenbedingungen aus der Organisation heraus.
Wir begleiten und moderieren Transformationsteams. Arbeiten in Co-Creation mit der Geschäftsleitung und Führungskräften und bringen dabei unsere Expertise mit ein. Das Ziel: Ein hochleistungsfähiges und wandlungsfähiges Betriebssystem zu gestalten!

Ergebnis
zum Zielbild passende Strukturen, Rollen, Aufgaben, Prozesse, Tools, Methoden

Passende Produkte: Venture

Lösung businessrelevanter Probleme

Damit drängende Probleme gelöst werden können, ist im Unternehmen bereits alles vorhanden. Wir begleiten funktions- und hierarchieübergreifende Teams bei der Aktivierung dieser Potenziale und lösen businessrelevante Probleme.
Wir stellen mit unserem „inside out“ Ansatz nicht nur Kreativität und Innovation sicher, sondern auch, dass die Lösung tatsächlich passt und umgesetzt wird und die Mitarbeitenden in der Fläche die Lösung akzeptieren.
Warum? Weil sie von den Mitarbeitenden für ihre Kunden und Kollegen entwickelt wurde. Weil für jedes Problem die Mitarbeitenden das notwendige Wissen, Können und Wollen haben. Wir schaffen den richtigen Raum zur Aktivierung dessen.

Ergebnis:
getestete und implementierbare/implementierte Lösung des identifizierten Problems, Auflösung der Blockade

Passende Produkte: Venture

Transformationsprozess:
Kommunikation und Vernetzung

Auf dem Transformationsweg sammeln wir Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse. Diese wollen wir systematisch in das Unternehmen tragen, um Pull zu erzeugen. Wir schaffen Transparenz und Orientierung in der Fläche der Organisation, initial und in der Prozessdynamik.

Ergebnis:
beschriebene und geteilte Transformations-Storyline (Antworten auf die Fragen: Warum und wofür, wie und was)

Transformationsprozess:
Führung und Steuerung

Strategie ist die eine Seite der Medaille, Umsetzung die andere. Als Transformationsgestalter begleiten wir Kunden auf ihrem Weg und führen sie und das Unternehmen durch den Transformationsprozess.
Wir sind der Stabilitätsanker in der Unsicherheit, sorgen jederzeit für Orientierung und stellen die Wirksamkeit der Transformation sicher.
Wir erheben und evaluieren kontinuierlich die erfolgsrelevanten Daten (Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse), generieren daraus die zentralen Informationen und leiten die nächsten Schritte ab.
Wir betreiben ein lernendes Transformationssystem, dass sich kontinuierlich entwickelt und optimiert und zu jeder Zeit handlungsfähig ist.
Wir realisieren Synergien und bringen Transformationsakteure und -aktionen optimal in Beziehung und ins MACHEN, LERNEN und ENTWICKELN.

Ergebnis:
Statusanalysen aus dem Transformationsprozess, dynamische Anpassung des Vorgehens, erfolgreich absolvierter Transformationsprozess

Transformationsprozess: Design

Ausgangspunkte sind wie Zielbilder höchst individuell. Wir designen für das jeweilige Vorhaben einen passgenauen Prozess zur effizienten und effektiven Umsetzung der Transformationsstrategie und wirksamen Erreichung des Zielbilds mit einer intelligenten Balance aus Planung und Agilität, Stabilität und Irritation, Methoden und situativem Entscheiden.

Ergebnis:
beschriebener Transformationsprozess und Dashboard zur iterativen und wirksamkeitsorientierten Transformationsführung und -steuerung

Entwicklung Transformationsstrategie

Transformation ist kein Selbstzweck. Marktführend agieren kann heute nur, wer konsequent an der Kundenschnittstelle agiert und lernt. In Co-Creation entwickeln wir zusammen ein Zielbild und eine Strategie zur organischen und ganzheitlichen Transformation in ein hoch wandlungs- und leistungsfähiges Geschäfts- und Betriebssystem (= robust im RUN sowie effektiv im TRANSFORM).
Basierend auf dem VORSPRUNGatwork-Framework (High-Impact-Business-Transformation-System) und individuell angekoppelt an das Unternehmen.

Ergebnis:
Zielbild und Transformationsstrategie

Analyse Geschäfts- und Betriebssystem

Die Welt im Wandel und unsere Unternehmen mitten drin. Wir bieten eine ganzheitliche Analyse des Geschäfts- und Betriebssystems aus Innen- und Außensicht.

Analyse Innensicht:

  • Wertschöpfungsstrukturen („inside out“ über Kundenschnittstelle)
  • Wertschöpfung (Leistungsdichte/Kunde)
  • Werttreiber (Führung, Organisation, Kommunikation, Lernen, Wertbestimmung, Digitalisierung)
  • Unternehmens-Selbstbild (Vision, Mission, Werte etc.)
  • Wandelbarkeit (Change-/Transformationsprojekte, Innovationsgrad)
  • Potenziale der Führungskräfte und Mitarbeitenden (Kompetenzen, Reifegrad, Talente, Haltung, Demographie)
  • Unabhängigkeit (Kapitalmarkt, Anteilseigner, Arbeitnehmervertretung, Gremien, Strategieberater, Gesellschaft)

 

Analyse Außensicht:

  • Zukunftschancen (3-Säulen-Konzept, Vision)
  • Wettbewerb
  • Reputation (NPS, SMGraph etc.)

 

Ergebnis:
Statusanalyse des Unternehmens aus einer Innen- und Außensicht, Identifikation von Chancen und Potenzialen

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