Quelle:,,www.climatepartner.com/14545-2004-1001.
VORSPRUNGatwork treibt eine sehr große Vision an. Eine Welt zu schaffen, in der jeder Mensch unbegrenzt werthaltig beitragen kann. Dies setzt natürlich voraus, dass es überhaupt noch eine Welt gibt, auf der wir alle wandeln und Wert schaffen können. Deswegen haben wir uns dem Thema Klima zugewandt und können nun mit Stolz (und ein bisschen Erleichterung) behaupten, klimaneutral zu sein.
Klimaneutral bedeutet, dass wir alle CO2 Emissionen ermittelt haben und durch die finanzielle Unterstützung in einem zertifizierten Klimaprojekt wieder ausgleichen. Gemeinsam mit climate partner (Verlinkung: https://www.climatepartner.com/de) haben wir dafür zunächst relevante Emissionsquellen erfasst. Diese Daten beinhalten alle Angaben rund um das VORSPRUNGatwork-Büro (z.B. Strom-, Wasser- und Wärmeverbrauch und Büromaterialien), die Reisetätigkeiten (mit Bahn oder Flieger?), die Anfahrten der Vorspringer*innen (Pendler oder zu-Fuß-geher?) und den Unternehmensfuhrpark. Daraus wurde ein Gesamtemissionswert errechnet. Auf Basis der Daten des letzten Jahres betrug dieser 101.783 kg CO2. Zum Vergleich: 100 Tonnen entsprechen etwa zwei afrikanischen Elefanten oder 2,5 beladenen Daimler-Trucks. Zehn in Deutschland lebende Personen verbrauchen im Jahr im Schnitt 100 Tonnen CO2 Emission.
Um diesen Wert auszugleichen, haben wir uns dafür entschieden ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt finanziell zu unterstützen. Klimaschutzprojekte sparen CO2 ein, z.B. durch Aufforstungsmaßnahmen oder den Ersatz klimaschädlicher Technologien. Wir haben uns für das Projekt „Gesunder Mischwald als Lebensraum für Fledermaus, Käfer und Bienen“ im Harz entschieden. Mit vielen Freiwilligen wird hier für Fledermaus, Biene und seltene Insekten durch Aufforstung wieder Lebensraum geschaffen. Mehr zum Projekt könnt ihr ,hier nachlesen.
Wir freuen uns, unseren Beitrag leisten zu können!
Klar, ohne Kunden gäbe es kein Unternehmen. Kunden legitimieren damit die Existenz eines jeden Unternehmens. Doch wer den Kunden immer an erster Stelle verortet, der tut selbst dem Kunden nicht immer einen Gefallen. Geschweige denn sich selbst!
Wer den Kunden nämlich permanent an erste Stelle stellt, leidet früher oder später an Überforderung und Orientierungslosigkeit. Jeder Wunsch wird erfüllt, jede Ausnahme gewährt, jeder Prozess so angepasst, dass Schritt für Schritt immer unklarer wird, wofür man als Unternehmen eigentlich steht.
Wer dem Kunden wirklich dienen möchte, positioniert sich selbst an erster Stelle!
Zuerst kommt nämlich die stabile eigene Unternehmensidentität, aus der heraus dem Kunden ein starkes Angebot bereitet werden kann. Wenn ein Unternehmen nicht sicher weiß, wer es ist und wofür es steht, kann niemand Vertrauen zu ihm entwickeln.
In Zeiten wachsender Dynamik frage dich also seltener, was der Kunde jetzt braucht. Frage dich lieber, wer du heute bist und morgen sein willst.
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