Virtuelle Teams, Tools und Termine: So bleibt der Mensch im Mittelpunkt.

Eine Digitalisierungswelle überrollt unsere Unternehmen. Spätestens seit dem COVID-19 Jahr 2020 ist nun auch der letzte Aktenordner- und Papierkalenderfan gezwungenermaßen oder vielleicht auch freiwillig zum Remote Work-Experten und Zoom-Evangelisten konvertiert.

Die Software läuft, das Bücherregal im Hintergrund kommt endlich voll zur Geltung und als Gastgeber von Videokonferenzen schwindet mit Freude die Erinnerung an ein Leben vor der Erfindung der Mute-Funktion.

So schön die Technik flutscht, so effizient und zeitgleich Dateien bearbeitet werden können, so sehr wir versuchen, die analoge Arbeitswelt durch digitale Post-its, Breakout Rooms, Together-Modi und Emojis zu simulieren, so einig sind wir uns auch in einem Punkt: Nichts ersetzt das Gefühl echter Beziehungen von Mensch zu Mensch in den Begegnungen in Präsenzterminen und Workshops.

Dies gilt vor allem für Termine, in denen es auf das menschliche Ideenpotenzial und die kreative Kraft gemeinsam zu innovieren und zu gestalten ankommt. Wie schaffen wir also auch virtuell einen Rahmen, in dem das Ganze mehr als die Summe einzelner Videokacheln ist? Wie gelingt es uns trotz Technologisierung und Isolierung, uns ganzheitlich als Mensch einzubringen und miteinander in Beziehung zu treten?

 

Die Antwort: Kontext ist König

Räumliche Distanz und digitalisierte Kommunikation reduzieren systematisch Kontext. Der Mensch als Ganzheit wird Stück für Stück durch den virtuellen Fleischwolf gedreht und kommt beim Gegenüber nur noch fragmentiert in Einzelteilen an. Statt den Kollegen vollumfänglich zu sehen, zu hören, zu riechen und im Raum zu spüren, beschneiden wir die Möglichkeiten unserer Wahrnehmung und Kommunikation durch die diversen, uns zu Verfügung stehenden Filteroptionen.

Doch durch Fragmentierung entsteht eben keine Verbindung. Vertrauen und Nähe brauchen wahrhaftigen Kontext, nur dann kann ein Raum entstehen, geprägt von Offenheit, Besprechbarkeit und Kreation. Wir müssen uns sprichwörtlich „riechen können“, um so miteinander in Resonanz zu treten, dass daraus für uns selbst und andere Wert entstehen kann.

Die Devise, die den Menschen im gegenwärtigen Remote Work-Modus im Mittelpunkt hält, könnte demnach lauten:

Je mehr Analoges in Digitales übersetzt wird, desto mehr sind wir Menschen in der Verantwortung immer wieder aktiv Kontext hinzuzufügen und damit Verbindung herzustellen.

 

Und das kann so aussehen:

Sei mutig und „unmute“ Dich

Hintergrundgeräusche erhöhen Kontext. Sicherlich kennst auch Du das Gefühl, im virtuellen Raum etwas zu sagen und dann auf eine Reihe stummgeschalteter Mikrofone zu blicken. Diese künstliche Stille verunsichert. Jedes Räuspern, jedes Lachen, jede wahrnehmbare Reaktion des Gegenübers stellt ein Stück weit Kontext und Nähe her. Selbstverständlich ist es sinnvoll, sich stumm zu schalten, wenn die eigenen Hintergrundgeräusche dazu führen, dass sie den Termin behindern. Schließlich machen wir im Büro auch das Fenster zu, wenn draußen Bauarbeiten stattfinden. Als Gastgeber und Teilnehmer von virtuellen Konferenzen sollte also immer eigenverantwortlich und bewusst mit der Stummschaltung umgegangen werden. Die standardmäßige Stummschaltung rückt den Menschen aus dem Mittelpunkt und limitiert die Möglichkeit in Resonanz zu treten. Also, Mikros an!

 

Lights, Camera, Action

Die Kamera ist eines der mächtigsten Tools, um Kontext zu reduzieren, zu verzerren und auch zu erhöhen. Die wenigsten Innovationen entstehen, wenn zehn Leute starr um einen Tisch sitzen. So ist es auch virtuell. Es macht einen Unterschied, ob wir unser Gegenüber gar nicht, von der Brust aufwärts oder vollumfänglich sehen können. Die Kamera auszuschalten macht in den wenigsten Situationen Sinn. Wenn man nicht gerade mit dem Smartphone in der Hand joggt und parallel am Termin teilnimmt, sollte sie daher immer an sein. Für Moderatoren, Trainer oder Impulsgeber kann das Kamerasetup so gewählt werden, dass sich der Vortragende vor der Kamera bewegen kann und das Publikum somit das Höchstmaß an Informationen aufnehmen kann. Informationen neben dem Gesagten können sein: Körperhaltung, Mimik, Gestik, sich im Raum befindende Flipcharts, Poster, etc.

Fans multipler Bildschirme dürfen zudem darauf achten, in die richtige Kamera zu blicken 😊

 

Kontextschwund durch Fake Hintergrund

Ebenso irritierend und Kontext reduzierend sind eingeblendete Hintergründe. Damit sind sowohl virtuelle Sonnenuntergänge als auch in Szene gesetzte analoge Bücherregale gemeint. Vertrauen entsteht durch Wahrhaftigkeit. Den Kollegen einen unverblümten, verletzlichen Einblick in das eigene Innere zu gewähren – psychologisch, wie auch räumlich – schafft Nähe und Augenhöhe.

Für Innovation ist es notwendig, aus den bestehenden organisationalen Strukturen auszubrechen und das eigene und gemeinsame Handeln nicht durch starre Funktions- oder Prozessbeschreibungen bestimmen zu lassen. Diese wurden in der Regel geschaffen, um Stabilität zu gewährleisten und Effizienzen zu managen und bloß nicht Neues zu Gestalten. Eine Rolle zu spielen und eine Fassade aufrecht zu erhalten ist in diesem Sinne im Innovationskontext weder offline noch online angesagt.

Selbstverständlich bleibt dabei jeder selbst in der Verantwortung, wie viel er oder sie von sich Preis geben möchte. Und manchmal ist dann sogar das Bücherregal der überraschend unverblümte Einblick, den eine Person anderen gewähren lässt.

 

So wenige Tools wie möglich, so viele wie nötig

Die Präsentation in PowerPoint, die Ideen aufs Miro Board, das Feedback über Mentimeter und die Auflockerung durch das eingespielte YouTube-Video. So könnte ein Termin ablaufen, in dem sich Menschen so ziemlich gar nicht erleben und spüren. Die Nutzung solch exzellenter Tools ist verführerisch, schließlich strahlt man damit maximale Professionalität aus. Diese professionelle Anmutung kommt jedoch nicht ohne Kehrseite. Der gemeinsame Blick auf Dateien limitiert die Sichtbarkeit der Anwesenden und reduziert nicht nur Kontext, sondern setzt der menschlichen Kreativität und Einzigartigkeit zusätzlich gewisse Grenzen in Form von Tool-Kompetenzen auf.

Die Sichtbarkeit individueller Handschriften, um nur ein Beispiel zu nennen, schafft Kontext und Nähe. Das handschriftliche Entwickeln von Ideen auf Flipcharts oder die Hinzunahme sonstiger Gegenstände lassen dem Menschen jede Menge kreativen Spielraum. Als Teilnehmer oder Kollege unterstützt eine sympathisch unprofessionelle Skizze unter Umständen sogar das Lernen und Erinnern. Kontext, der durch Arial und Times New Roman definitiv genommen wird.

 

Ausblick

Wir leben im Zeitalter der digitalen unbegrenzten Möglichkeiten. Ohne den technologischen Fortschritt der letzten Jahre wäre vielerorts nicht an virtuelles Arbeiten zu denken gewesen. Je mehr die Technik in unseren Alltag tritt, desto wichtiger wird es jedoch werden, sie bewusst und gekonnt für den spezifischen Zweck einzusetzen. Nutzen wir die uns dargebotenen Möglichkeiten unbewusst und unreflektiert, laufen wir Gefahr, Sklave statt Herr der digitalen Möglichkeiten zu werden. Schaffen wir es allerdings, den Menschen im Mittelpunkt zu halten, können wir auch räumlich getrennt Nähe schaffen.

 

 

 

Inspiration und Erfolgsgeschichten

Wir teilen gerne unser Wissen und unsere Begeisterung für High-Impact-Business-Transformation-Systems. Als Speaker auf Veranstaltungen öffnen wir Fenster in unsere Denkwelten und zeigen, was möglich ist. Und wir bringen Menschen und Unternehmen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu Transformation in Verbindung: Wie fühlt sich Transformation an? Was wurde bewegt? Was hat die Transformation erfolgreich sein lassen?

Ergebnis:
Insights in Transformation

Passende Produkte: Speaker

Trainings: Leadership und Transformation

Der Markt ist voller heilsbringender Methoden, Tools und innovativer Konzepte. Statt dogmatisch an bestimmte Modelle zu glauben, bieten wir eine integrierende und differenzierte Einordnung und Befähigung zu den gängigen Praktiken im Kontext Transformation und Führung an.

Transformation: In themenspezifischen Trainings zu Design-Thinking, Agiles Arbeiten, offene „Pull“ Kommunikation, soziales Lernen, Zusammenarbeit, Entrepreneurship, Customer Experience, Employee Experience, etc. lernen unsere Teilgeber das essentielle Wissen und Können bestimmter Ansätze und blicken dabei stets über den Tellerrand hinaus. So dienen sie nicht der Methode, sondern die Methode ihnen und ihrem Unternehmen.

Leadership: In unseren Leadership-Trainings lernen Führungskräfte Führung neu zu denken, zu sehen und zu leben. Gemeinsam arbeiten wir an der systematischen Lösung von Denk- und Umsetzungsblockaden im Führungs-Mindset und -verhalten. In maximaler Praxisnähe entwickeln sich auf Basis intensiver Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse die Selbstführungs- und Leadership-Qualitäten und -kompetenzen unserer Teilgeber.

Ergebnis:
Mindset, Wissen und Können zu Führung und Transformation inklusive bewährter methodischer Ansätze und Frameworks.

Ausbildung: Co-Leader
(Vom Manager zum Leader)

Die marktbestimmenden Unternehmen von heute operieren auf Basis fundamental anderer Führungsmodelle und -prinzipien als die Marktführer von gestern. Im Zentrum stehen dabei mutige Leader und Entscheider, die ihre Machtposition systematisch nutzen, um die unendlichen Chancen des Wandels für sich und ihr Unternehmen zu erschließen.
Co-Leader sind Identifikationsfiguren und Leader von hochleistungs- und wandlungsfähigen Unternehmen und Bereichen. Sie komplementieren ihre bereits bewiesenen Managementkompetenzen um neue Aspekte von Leadership und effektiver Systemgestaltung. Sie verkörpern nicht nur ein zeitgemäßes Führungsideal, sondern verändern proaktiv die Stellhebel im Unternehmenssystem, die Unternehmertum, Engagement, Innovation und Kundenorientierung in der Breite des Unternehmens im Wege stehen.

Ergebnis:
ausgebildeter Co-Leader

individuelle Transformationsbegleitung (Coaching)

Auf dem Transformationsweg sind Menschen gefragt, sowohl in den bestehenden Strukturen zu leisten, als auch neue Systemstrukturen zu gestalten. Dies birgt Synergie- und Konfliktpotenziale auf individueller Ebene. Wir begleiten und coachen fachlich und/oder persönlich in allen Lebenslagen, die die Unternehmenstransformation mit sich bringt.
Als aktive Transformationsbegleiter stärken wir Führungskräfte, Transformationsexperten und Multiplikatoren bei der funktionalen Umsetzung der Transformation on-the-job.

Ergebnis:
hohe individuelle Wirksamkeit der Transformationsgestalter

Aktivierung Mitarbeiterpotenziale

Motivation entsteht, wenn sinnvolles Beitragen möglich ist. Unmittelbar für den Kunden Wert zu generieren, wird vielerorts durch komplizierte Strukturen und bürokratische Hürden erschwert. Als Konsequenz verliert der Kunde intern an Bedeutung und Mitarbeitende wie Führungskräfte richten sich in ihrer Leistungserbringung an anderen Parametern aus. Wir öffnen Räume, in denen frei von bisherigen organisationalen Zwängen wieder unbeschwert und unternehmerisch „gemacht“ werden kann. Dies führt dazu, dass sich Menschen im Kontext Arbeit neu begegnen und sich selbst, das eigene Unternehmen und den Kunden dabei neu sehen und verstehen lernen. Motivation, Potenzialentfaltung und Kreativität ist in unseren Formaten nicht das Ziel, sondern entsteht beiläufig auf natürliche Weise.

Ergebnis:
individuelle Potenzialentfaltung und höheres Engagement der Mitarbeiter

Passende Produkte: Venture, Planspiel

Teamentwicklung

Wert entsteht im Miteinander. Das gilt in Zukunft umso mehr. Denn Kreativität, Innovation und schnelle Weiterentwicklung gelingt nur durch das vernetzte und dynamische Zusammenspiel der unterschiedlichsten Kompetenzen und Perspektiven. Teams sind die Keimzellen für Innovation und Wirksamkeit – und bergen gleichzeitig immer wieder das Risiko für Reibung und Verschwendung.
Wir bringen Menschen in Verbindung und schaffen Raum für kundenorientiertes und wertstiftendes Miteinander. Wir machen Probleme und Spannungen immer wieder besprechbar und lösbar. Wir machen individuelle Stärken und gemeinsame Chancen sichtbar und aktivierbar. In Co-Creation steigern wir damit die Effektivität und Effizienz in und zwischen Teams.

Ergebnis:
Steigerung der Effektivität und Effizienz in der Zusammenarbeit in und zwischen Teams

Passende Produkte: Venture, Planspiel

Strategieimplementierung und OrganisationsentwickluNg

Kontinuierliches Innovieren braucht mehr Freiraum und Unternehmertum und weniger Vorgaben und Kontrollen. Wir bewirken in der Umsetzung der Transformationsstrategie eine systematische und ganzheitliche Veränderung der organisationalen Rahmenbedingungen aus der Organisation heraus.
Wir begleiten und moderieren Transformationsteams. Arbeiten in Co-Creation mit der Geschäftsleitung und Führungskräften und bringen dabei unsere Expertise mit ein. Das Ziel: Ein hochleistungsfähiges und wandlungsfähiges Betriebssystem zu gestalten!

Ergebnis
zum Zielbild passende Strukturen, Rollen, Aufgaben, Prozesse, Tools, Methoden

Passende Produkte: Venture

Lösung businessrelevanter Probleme

Damit drängende Probleme gelöst werden können, ist im Unternehmen bereits alles vorhanden. Wir begleiten funktions- und hierarchieübergreifende Teams bei der Aktivierung dieser Potenziale und lösen businessrelevante Probleme.
Wir stellen mit unserem „inside out“ Ansatz nicht nur Kreativität und Innovation sicher, sondern auch, dass die Lösung tatsächlich passt und umgesetzt wird und die Mitarbeitenden in der Fläche die Lösung akzeptieren.
Warum? Weil sie von den Mitarbeitenden für ihre Kunden und Kollegen entwickelt wurde. Weil für jedes Problem die Mitarbeitenden das notwendige Wissen, Können und Wollen haben. Wir schaffen den richtigen Raum zur Aktivierung dessen.

Ergebnis:
getestete und implementierbare/implementierte Lösung des identifizierten Problems, Auflösung der Blockade

Passende Produkte: Venture

Transformationsprozess:
Kommunikation und Vernetzung

Auf dem Transformationsweg sammeln wir Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse. Diese wollen wir systematisch in das Unternehmen tragen, um Pull zu erzeugen. Wir schaffen Transparenz und Orientierung in der Fläche der Organisation, initial und in der Prozessdynamik.

Ergebnis:
beschriebene und geteilte Transformations-Storyline (Antworten auf die Fragen: Warum und wofür, wie und was)

Transformationsprozess:
Führung und Steuerung

Strategie ist die eine Seite der Medaille, Umsetzung die andere. Als Transformationsgestalter begleiten wir Kunden auf ihrem Weg und führen sie und das Unternehmen durch den Transformationsprozess.
Wir sind der Stabilitätsanker in der Unsicherheit, sorgen jederzeit für Orientierung und stellen die Wirksamkeit der Transformation sicher.
Wir erheben und evaluieren kontinuierlich die erfolgsrelevanten Daten (Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse), generieren daraus die zentralen Informationen und leiten die nächsten Schritte ab.
Wir betreiben ein lernendes Transformationssystem, dass sich kontinuierlich entwickelt und optimiert und zu jeder Zeit handlungsfähig ist.
Wir realisieren Synergien und bringen Transformationsakteure und -aktionen optimal in Beziehung und ins MACHEN, LERNEN und ENTWICKELN.

Ergebnis:
Statusanalysen aus dem Transformationsprozess, dynamische Anpassung des Vorgehens, erfolgreich absolvierter Transformationsprozess

Transformationsprozess: Design

Ausgangspunkte sind wie Zielbilder höchst individuell. Wir designen für das jeweilige Vorhaben einen passgenauen Prozess zur effizienten und effektiven Umsetzung der Transformationsstrategie und wirksamen Erreichung des Zielbilds mit einer intelligenten Balance aus Planung und Agilität, Stabilität und Irritation, Methoden und situativem Entscheiden.

Ergebnis:
beschriebener Transformationsprozess und Dashboard zur iterativen und wirksamkeitsorientierten Transformationsführung und -steuerung

Entwicklung Transformationsstrategie

Transformation ist kein Selbstzweck. Marktführend agieren kann heute nur, wer konsequent an der Kundenschnittstelle agiert und lernt. In Co-Creation entwickeln wir zusammen ein Zielbild und eine Strategie zur organischen und ganzheitlichen Transformation in ein hoch wandlungs- und leistungsfähiges Geschäfts- und Betriebssystem (= robust im RUN sowie effektiv im TRANSFORM).
Basierend auf dem VORSPRUNGatwork-Framework (High-Impact-Business-Transformation-System) und individuell angekoppelt an das Unternehmen.

Ergebnis:
Zielbild und Transformationsstrategie

Analyse Geschäfts- und Betriebssystem

Die Welt im Wandel und unsere Unternehmen mitten drin. Wir bieten eine ganzheitliche Analyse des Geschäfts- und Betriebssystems aus Innen- und Außensicht.

Analyse Innensicht:

  • Wertschöpfungsstrukturen („inside out“ über Kundenschnittstelle)
  • Wertschöpfung (Leistungsdichte/Kunde)
  • Werttreiber (Führung, Organisation, Kommunikation, Lernen, Wertbestimmung, Digitalisierung)
  • Unternehmens-Selbstbild (Vision, Mission, Werte etc.)
  • Wandelbarkeit (Change-/Transformationsprojekte, Innovationsgrad)
  • Potenziale der Führungskräfte und Mitarbeitenden (Kompetenzen, Reifegrad, Talente, Haltung, Demographie)
  • Unabhängigkeit (Kapitalmarkt, Anteilseigner, Arbeitnehmervertretung, Gremien, Strategieberater, Gesellschaft)

 

Analyse Außensicht:

  • Zukunftschancen (3-Säulen-Konzept, Vision)
  • Wettbewerb
  • Reputation (NPS, SMGraph etc.)

 

Ergebnis:
Statusanalyse des Unternehmens aus einer Innen- und Außensicht, Identifikation von Chancen und Potenzialen

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