Sprache schafft Wirklichkeit

Sprache oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)
Nachdem sich unser letzter Blogartikel mit der Kraft des Schweigens auseinandersetzte, rücken wir mit diesem Beitrag die Macht der Sprache in den Fokus.
„Die Wirklichkeit, von der wir sprechen können, ist nie die Wirklichkeit an sich, sondern eine von uns gestaltete Wirklichkeit“ sagte schon einst der Physiker Werner Heisenberg.
Doch welche Risiken und Potentiale können wir aus dieser Erkenntnis im Hinblick auf die Leistungs- und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen ableiten?
Blicken wir dafür zunächst auf eine Sammlung von Begriffen, die wohl heute in den meisten Unternehmen die Sprachlandschaft mitprägen.
Führungskraft – Ebene – High-/Low-Performer – Ausrollen – Assistenz – Vorgesetzter – Herunterbrechen – Skalieren – Abholen – Mitnehmen – AB-Teilung – Stab – Funktion – Regelkommunikation – Ansage – Human Resources – Arbeitgeber – Arbeitnehmer – Work-Life-Balance – Rekrutierung – Soft Skills – Ins-Boot-Holen – Personalentwicklung – Schnittstellen – Methoden – Roadmap – Stelle – Vorbild – Anreiz- Anweisung – Befugnis – Messinstrumente – etc.
Klingt ein bisschen wie die Bestandsaufnahme von Teilen einer Montageanleitung, nicht wahr? Das ist auch wenig verwunderlich, schließlich dominiert in den meisten Unternehmen immer noch ein sehr mechanistisches Welt- und Menschenbild. Eine Konsequenz der industriellen Revolution und dem damit einhergehenden tayloristischen Organisationsparadigma des letzten Jahrhunderts.

Sprache und ihre versteckten Botschaften
„Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken“ (Samuel Johnson)
Ähnlich wie Kleidung, so ist auch Sprache ein Ausdruck unsichtbarer Überzeugungen und Grundanschauungen. Welche Gedanken und impliziten Botschaften stecken also hinter dem mechanistischen Gewand vieler Unternehmen?
Arbeit ist anstrengend und mühsam / Ohne Fleiß kein Preis / Nur die harten kommen in den Garten / Die perfekte Maschine muss reibungslos im Takt laufen / Fehler gilt es zu vermeiden / Fehler können von außen behoben werden / Konstanz und Effizienz als hohe Güter / Optimierung des Ganzen durch die Optimierung der Einzelteile / Nur Zahlen zählen / uvm.
Wenig verwunderlich also, dass Themen wie Kultur, Haltung, Purpose, Vertrauen, Zwischenmenschlichkeit, Kreativität, Diversität, Integrität, Innovation, organisationales Lernen, etc. in der Regel als „softe Themen“ abgetan werden und es grundsätzlich schwer haben im operativen Business einen Unterschied zu machen. Sie sind schlichtweg kein Bestandteil der wahrnehmbaren und akzeptierten Unternehmenswirklichkeit. Sie sind kein klar zu definierendes und quantitativ messbares Einzelteil, dass sich in die Maschine einsetzen und steuern lässt. Derartige Versuche werden natürlich trotzdem unternommen, sind jedoch zum Scheitern verurteilt. Wer beispielsweise versucht Innovation zu managen, zerstört in dem Versuch schlicht die Innovation.

Sprache als Fluch und Segen?
Warum gilt es, uns der Effekte von Sprache überhaupt bewusster zu werden? Der gemeinsame Bezugsrahmen der Welt und Organisationen als komplizierte Maschinen machte schließlich schier unmögliches möglich. Menschen, die sich zu Tausenden und Millionen in Unternehmen, Städten und Gesellschaften koordinieren und organisieren. Nie dagewesene Produktivität und Wohlstand vieler Industrienationen.
Um die Kehrseite zu beleuchten, sei hier noch einmal auf das Eingangszitat von Heisenberg verwiesen. Alles was wir als real begreifen und in Sprache oder auch Zahlen ausdrücken, ist immer nur eine von uns vorgenommene Reduktion der unvorstellbaren Komplexität die uns umgibt. Heißt konkret: Eine verzerrte Brille, aus der wir die Welt wahrnehmen. Nur ein kleiner Ausschnitt der Wirklichkeit.
Sprache kann per Definition also niemals die Realität 1:1 abbilden. Der Begriff ist nicht das Bezeichnete. Die Landkarte ist nicht das Gebiet. Messbare Hirnaktivität ist nicht das Erlebnis. Die Führungskraft/der Mitarbeitende ist nicht der Mensch. Der Projektplan ist nicht das Projektgeschehen. Das Unternehmen ist nicht die Summe der Funktionen und Bereiche. Messbare Objektivität ist radikale Subjektivität.
Sprache gilt es demnach vor allem kritisch zu hinterfragen, wenn die den Begriffen zu Grunde liegenden Überzeugungen, Logiken und damit verbundenen Handlungsimpulse nicht (mehr) mit der uns umgebenden Umwelt korrespondieren. Wenn uns Sprache in die Irre führt, wie eben am Beispiel Innovationsmanagement veranschaulicht.

Neues Arbeiten, neue Sprache?
Im Wirtschaftskontext fällt in diesem Kontext oft der Begriff VUCA. Die Unternehmensumwelt wird volatiler, unsicherer, komplexer und widersprüchlicher. Nicht zwingend Eigenschaften, die wir einer gut geölten Maschine zuschreiben. Was wir im äußeren als VUCA Welt bezeichnen und leider oftmals nach dem altbekannten Muster mit neuen Prozessen, Methoden, Funktionen oder Experten „beheben“ zu versuchen, ist vielmehr die Bewusstwerdung unserer eigenen mechanistischen Realitätsverzerrung. Risse in der tayloristischen Matrix. Die Welt war schon immer VUCA, nur konnten wir in unseren Maschinengewändern darin bisher ganz gut navigieren.
Wie also ausbrechen aus einem irreführenden Sprachkorsett, dass uns nun immer mehr daran hindert Probleme effektiv zu lösen und weiter erfolgreich unsere Märkte zu gestalten? Ganz einfach: In dem wir uns im ersten Schritt unserer Ahnungslosigkeit bewusst werden und sie als Chance begreifen.
Hierfür ein paar bewusstseinserweiternde Ideen, die euch als Mensch und Unternehmen dabei unterstützen, besser mit unserer wundervoll komplexen und lebendigen Welt in Resonanz zu treten:

Handle nach der Maxime des Y-Menschenbilds:
Auch der Mensch wird im Unternehmensvokabular oft als in Form zu bringendes Element beschrieben („Personalentwicklung“). Egal, wie du persönlich auf den Menschen guckst. Verhalte dich einmal bewusst so, also ob du felsenfest an das Y-Menschenbild glaubtest: Den Menschen, nicht als steuerbare Ressource, sondern als ein intrinsisch motivierten, sich selbst in Richtung sinnvoller Ziele führenden Organismus zu sehen. Beobachte, wie sich deine Sprachmuster in der Interaktion verändern und welche bisher versteckten Handlungsspielräume dies eröffnet.

Nutze die Perspektivenvielfalt in deinem Unternehmen:
Wenn jede Fachdisziplin und alle Experten in ihrer spezifischen Fachsicht nur jeweils einen Ausschnitt der Wirklichkeit zur Verfügung stellen können, dann lege die Perspektiven doch einfach übereinander. Statt sich in rechthaberische Streitigkeiten zwischen Unternehmens-Silos zu verfangen, schaffe Räume und Anreize, in denen die zu Grunde liegenden und verbindenden Muster der unterschiedlichen Perspektiven zu Tage treten können. Unterschiede reichern den Informationsgehalt des Problemraums an. Und je umfassender man den Problemraum beschreibt, desto adäquater lässt sich im Sinne einer Lösung darauf reagieren.

Ziehe kalte und warme Daten in Betracht:
Nicht nur Zahlen zählen. Auch Mathematik ist nur eine von vielen Sprachen. Sicherlich eine sehr relevante Sprache, jedoch blenden wir ebenso viele Informationen aus, wie wir durch die Quantifizierung gewinnen. Quantifizierung hilft uns dabei das zu beschreibende Element zu greifen und dadurch planbar, steuerbar und kontrollierbar zu machen. Egal ob wir die Infektionszahlen im Kontext COVID-19 oder den CO² – Ausstoß im Kontext Klimawandel als Beispiel heranziehen – die Zahlen repräsentieren nie die eigentlichen Ursachen, sondern immer die daraus entstehenden Symptome. Um Probleme nachhaltig zu lösen, sollten Ziele daher nie ausschließlich auf das Erreichen bestimmter Zahlenwerte basieren. Neben dem „kalten“ Informationsgehalt von Zahlen braucht es zunehmend auch „warme“, lebendige Informationen, die nicht aus dem Kontext genommen werden können. Wie sich eine Führungskraft fühlt, die inmitten eines Transformationsprogramms für sich erkennt, dass es nun gilt, ein völlig neues Führungsverständnis anzunehmen und welche Implikationen dies auf Seiten der eigenen Identität oder dem Beziehungsgefüge innerhalb der eigenen Familie hat lässt sich nicht auf eine Zahl reduzieren. Gleichwohl haben diese komplexen Implikationen Auswirkungen auf das Business und sollten daher unbedingt integriert und behandelt werden.

Trainiere den Muskel der Reflexion:
Sich der eigenen Sprachmuster und der damit verbundenen Wahrnehmungsverzerrungen bewusst zu werden und im eigenen Unternehmen besprechbar zu machen, ist der erste Schritt in Richtung Komplexitätsbewältigung. Nur wer die eigene Sprache mit Abstand betrachten und die dahinterliegenden Botschaften einordnen kann, hat die Macht der Entscheidung: Folge ich der Botschaft oder entscheide ich mich für eine Alternative.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Inspiration und Erfolgsgeschichten

Wir teilen gerne unser Wissen und unsere Begeisterung für High-Impact-Business-Transformation-Systems. Als Speaker auf Veranstaltungen öffnen wir Fenster in unsere Denkwelten und zeigen, was möglich ist. Und wir bringen Menschen und Unternehmen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu Transformation in Verbindung: Wie fühlt sich Transformation an? Was wurde bewegt? Was hat die Transformation erfolgreich sein lassen?

Ergebnis:
Insights in Transformation

Trainings: Leadership und Transformation

Der Markt ist voller heilsbringender Methoden, Tools und innovativer Konzepte. Statt dogmatisch an bestimmte Modelle zu glauben, bieten wir eine integrierende und differenzierte Einordnung und Befähigung zu den gängigen Praktiken im Kontext Transformation und Führung an.

Transformation: In themenspezifischen Trainings zu Design-Thinking, Agiles Arbeiten, offene „Pull“ Kommunikation, soziales Lernen, Zusammenarbeit, Entrepreneurship, Customer Experience, Employee Experience, etc. lernen unsere Teilgeber das essentielle Wissen und Können bestimmter Ansätze und blicken dabei stets über den Tellerrand hinaus. So dienen sie nicht der Methode, sondern die Methode ihnen und ihrem Unternehmen.

Leadership: In unseren Leadership-Trainings lernen Führungskräfte Führung neu zu denken, zu sehen und zu leben. Gemeinsam arbeiten wir an der systematischen Lösung von Denk- und Umsetzungsblockaden im Führungs-Mindset und -verhalten. In maximaler Praxisnähe entwickeln sich auf Basis intensiver Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse die Selbstführungs- und Leadership-Qualitäten und -kompetenzen unserer Teilgeber.

Ergebnis:
Mindset, Wissen und Können zu Führung und Transformation inklusive bewährter methodischer Ansätze und Frameworks.

Ausbildung: Co-Leader
(Vom Manager zum Leader)

Die marktbestimmenden Unternehmen von heute operieren auf Basis fundamental anderer Führungsmodelle und -prinzipien als die Marktführer von gestern. Im Zentrum stehen dabei mutige Leader und Entscheider, die ihre Machtposition systematisch nutzen, um die unendlichen Chancen des Wandels für sich und ihr Unternehmen zu erschließen.
Co-Leader sind Identifikationsfiguren und Leader von hochleistungs- und wandlungsfähigen Unternehmen und Bereichen. Sie komplementieren ihre bereits bewiesenen Managementkompetenzen um neue Aspekte von Leadership und effektiver Systemgestaltung. Sie verkörpern nicht nur ein zeitgemäßes Führungsideal, sondern verändern proaktiv die Stellhebel im Unternehmenssystem, die Unternehmertum, Engagement, Innovation und Kundenorientierung in der Breite des Unternehmens im Wege stehen.

Ergebnis:
ausgebildeter Co-Leader

individuelle Transformationsbegleitung (Coaching)

Auf dem Transformationsweg sind Menschen gefragt, sowohl in den bestehenden Strukturen zu leisten, als auch neue Systemstrukturen zu gestalten. Dies birgt Synergie- und Konfliktpotenziale auf individueller Ebene. Wir begleiten und coachen fachlich und/oder persönlich in allen Lebenslagen, die die Unternehmenstransformation mit sich bringt.
Als aktive Transformationsbegleiter stärken wir Führungskräfte, Transformationsexperten und Multiplikatoren bei der funktionalen Umsetzung der Transformation on-the-job.

Ergebnis:
hohe individuelle Wirksamkeit der Transformationsgestalter

Aktivierung Mitarbeiterpotenziale

Motivation entsteht, wenn sinnvolles Beitragen möglich ist. Unmittelbar für den Kunden Wert zu generieren, wird vielerorts durch komplizierte Strukturen und bürokratische Hürden erschwert. Als Konsequenz verliert der Kunde intern an Bedeutung und Mitarbeitende wie Führungskräfte richten sich in ihrer Leistungserbringung an anderen Parametern aus. Wir öffnen Räume, in denen frei von bisherigen organisationalen Zwängen wieder unbeschwert und unternehmerisch „gemacht“ werden kann. Dies führt dazu, dass sich Menschen im Kontext Arbeit neu begegnen und sich selbst, das eigene Unternehmen und den Kunden dabei neu sehen und verstehen lernen. Motivation, Potenzialentfaltung und Kreativität ist in unseren Formaten nicht das Ziel, sondern entsteht beiläufig auf natürliche Weise.

Ergebnis:
individuelle Potenzialentfaltung und höheres Engagement der Mitarbeiter

Teamentwicklung

Wert entsteht im Miteinander. Das gilt in Zukunft umso mehr. Denn Kreativität, Innovation und schnelle Weiterentwicklung gelingt nur durch das vernetzte und dynamische Zusammenspiel der unterschiedlichsten Kompetenzen und Perspektiven. Teams sind die Keimzellen für Innovation und Wirksamkeit – und bergen gleichzeitig immer wieder das Risiko für Reibung und Verschwendung.
Wir bringen Menschen in Verbindung und schaffen Raum für kundenorientiertes und wertstiftendes Miteinander. Wir machen Probleme und Spannungen immer wieder besprechbar und lösbar. Wir machen individuelle Stärken und gemeinsame Chancen sichtbar und aktivierbar. In Co-Creation steigern wir damit die Effektivität und Effizienz in und zwischen Teams.

Ergebnis:
Steigerung der Effektivität und Effizienz in der Zusammenarbeit in und zwischen Teams

Strategieimplementierung und OrganisationsentwickluNg

Kontinuierliches Innovieren braucht mehr Freiraum und Unternehmertum und weniger Vorgaben und Kontrollen. Wir bewirken in der Umsetzung der Transformationsstrategie eine systematische und ganzheitliche Veränderung der organisationalen Rahmenbedingungen aus der Organisation heraus.
Wir begleiten und moderieren Transformationsteams. Arbeiten in Co-Creation mit der Geschäftsleitung und Führungskräften und bringen dabei unsere Expertise mit ein. Das Ziel: Ein hochleistungsfähiges und wandlungsfähiges Betriebssystem zu gestalten!

Ergebnis
zum Zielbild passende Strukturen, Rollen, Aufgaben, Prozesse, Tools, Methoden

Lösung businessrelevanter Probleme

Damit drängende Probleme gelöst werden können, ist im Unternehmen bereits alles vorhanden. Wir begleiten funktions- und hierarchieübergreifende Teams bei der Aktivierung dieser Potenziale und lösen businessrelevante Probleme.
Wir stellen mit unserem „inside out“ Ansatz nicht nur Kreativität und Innovation sicher, sondern auch, dass die Lösung tatsächlich passt und umgesetzt wird und die Mitarbeitenden in der Fläche die Lösung akzeptieren.
Warum? Weil sie von den Mitarbeitenden für ihre Kunden und Kollegen entwickelt wurde. Weil für jedes Problem die Mitarbeitenden das notwendige Wissen, Können und Wollen haben. Wir schaffen den richtigen Raum zur Aktivierung dessen.

Ergebnis
getestete und implementierbare/implementierte Lösung des identifizierten Problems, Auflösung der Blockade

Transformationsprozess:
Kommunikation und Vernetzung

Auf dem Transformationsweg sammeln wir Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse. Diese wollen wir systematisch in das Unternehmen tragen, um Pull zu erzeugen. Wir schaffen Transparenz und Orientierung in der Fläche der Organisation, initial und in der Prozessdynamik.

Ergebnis:
beschriebene und geteilte Transformations-Storyline (Antworten auf die Fragen: Warum und wofür, wie und was)

Transformationsprozess:
Führung und Steuerung

Strategie ist die eine Seite der Medaille, Umsetzung die andere. Als Transformationsgestalter begleiten wir Kunden auf ihrem Weg und führen sie und das Unternehmen durch den Transformationsprozess.
Wir sind der Stabilitätsanker in der Unsicherheit, sorgen jederzeit für Orientierung und stellen die Wirksamkeit der Transformation sicher.
Wir erheben und evaluieren kontinuierlich die erfolgsrelevanten Daten (Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse), generieren daraus die zentralen Informationen und leiten die nächsten Schritte ab.
Wir betreiben ein lernendes Transformationssystem, dass sich kontinuierlich entwickelt und optimiert und zu jeder Zeit handlungsfähig ist.
Wir realisieren Synergien und bringen Transformationsakteure und -aktionen optimal in Beziehung und ins MACHEN, LERNEN und ENTWICKELN.

Ergebnis:
Statusanalysen aus dem Transformationsprozess, dynamische Anpassung des Vorgehens, erfolgreich absolvierter Transformationsprozess

Transformationsprozess: Design

Ausgangspunkte sind wie Zielbilder höchst individuell. Wir designen für das jeweilige Vorhaben einen passgenauen Prozess zur effizienten und effektiven Umsetzung der Transformationsstrategie und wirksamen Erreichung des Zielbilds mit einer intelligenten Balance aus Planung und Agilität, Stabilität und Irritation, Methoden und situativem Entscheiden.

Ergebnis:
beschriebener Transformationsprozess und Dashboard zur iterativen und wirksamkeitsorientierten Transformationsführung und -steuerung

Entwicklung Transformationsstrategie

Transformation ist kein Selbstzweck. Marktführend agieren kann heute nur, wer konsequent an der Kundenschnittstelle agiert und lernt. In Co-Creation entwickeln wir zusammen ein Zielbild und eine Strategie zur organischen und ganzheitlichen Transformation in ein hoch wandlungs- und leistungsfähiges Geschäfts- und Betriebssystem (= robust im RUN sowie effektiv im TRANSFORM).
Basierend auf dem VORSPRUNGatwork-Framework (High-Impact-Business-Transformation-System) und individuell angekoppelt an das Unternehmen.

Ergebnis:
Zielbild und Transformationsstrategie

Analyse Geschäfts- und Betriebssystem

Die Welt im Wandel und unsere Unternehmen mitten drin. Wir bieten eine ganzheitliche Analyse des Geschäfts- und Betriebssystems aus Innen- und Außensicht.
Analyse Innensicht:

  • Wertschöpfungsstrukturen („inside out“ über Kundenschnittstelle)
  • Wertschöpfung (Leistungsdichte/Kunde)
  • Werttreiber (Führung, Organisation, Kommunikation, Lernen, Wertbestimmung, Digitalisierung)
  • Unternehmens-Selbstbild (Vision, Mission, Werte etc.)
  • Wandelbarkeit (Change-/Transformationsprojekte, Innovationsgrad)
  • Potenziale der Führungskräfte und Mitarbeitenden (Kompetenzen, Reifegrad, Talente, Haltung, Demographie)
  • Unabhängigkeit (Kapitalmarkt, Anteilseigner, Arbeitnehmervertretung, Gremien, Strategieberater, Gesellschaft)

Analyse Außensicht:

  • Zukunftschancen (3-Säulen-Konzept, Vision)
  • Wettbewerb
  • Reputation (NPS, SMGraph etc.)

Ergebnis:
Statusanalyse des Unternehmens aus einer Innen- und Außensicht, Identifikation von Chancen und Potenzialen