FRAUENatwork – Zwei Vorspringerinnen im Gespräch

Heute ist Weltfrauentag! Ein Tag, der aus einer Zeit stammt, in der Frauen dafür kämpften gesellschaftlich dieselben Rechte zu haben wie Männer. Das, für was sich die Frauen damals einsetzten, wie z.B. das Wahlrecht, ist heute in unserer Gesellschaft zur Normalität geworden. Dennoch haben Themen wie Gleichstellung von Mann und Frau in der Wirtschaft und Familie an Bedeutung nicht verloren.

Was hat das nun mit VORSPRUNGatwork zu tun?

Seit dem 31. Januar 2020 steht fest: Wir haben ein neues gewähltes Führungsgremium, das sogenannte „3G“. Das Gremium besteht aus drei Personen, die das „große Ganze“ im Blick behalten und einen Rahmen vorgeben, in dem wir als Gesamtunternehmung agieren. Zusätzlich werden in diesem Gremium auch Entscheidungen getroffen, die noch nicht dezentral in der Organisation getroffen werden können.

Das Besondere an der diesjährigen Wahl: Das dreiköpfige Team besteht aus zwei Frauen und einem Mann: Susanne, Kathrin und Andreas. Kurz nach der Wahl kreisten viele Gespräche darum, wie schön es sei, nun zwei Frauen im Gremium zu haben und welche Kompetenzen weibliche Führungskräfte mitbringen. Ich habe das zum Anlass genommen, mich mit Susanne und Kathrin zusammenzusetzen, um über unser 3G, Führung und ihre Motive sich zur Wahl zu stellen zu sprechen. Es war ein tolles Gespräch unter Frauen!

Ich habe bei VORSPRUNGatwork einige Stimmen wahrgenommen, die sagen „Toll, dass zwei Frauen im Führungsgremium sind!“. Wie steht ihr dazu? Denkt ihr, es macht einen Unterschied?


Kathrin
Ich bin zwiegespalten. Ich habe ganz lange in meinem Leben keine Erfahrungen gemacht, die bestätigen, dass ich es als Frau schwerer habe als meine männlichen Kollegen. Dadurch, dass ich in einem Netzwerk berufstätiger Frauen aktiv war, weiß ich allerdings von vielen Beispielen aus dem Arbeitsalltag, dass es Hürden für Frauen in Führungspositionen gibt. Aus meiner Wirklichkeit kann ich dies nicht bestätigen. Wenn ich Anderen von unserer 2:1 “Quote” berichte, nehme ich deutlich war, dass wir damit ein gutes Beispiel sind.

Susanne Ich gehe fest davon aus, dass die Kolleg*innen Qualitäten in Kathrin und mir gesehen haben, die unabhängig von unserem Geschlecht sind. Ich bin davon überzeugt, gewählt worden zu sein, weil ich Kompetenzen habe, von denen andere überzeugt sind, dass sie uns als Unternehmen nach vorne führen.

Was treibt euch ganz persönlich an, diese Rolle auszufüllen, beziehungsweise euch für diese Rolle zur Wahl gestellt zu haben?

Kathrin Für mich ist es, dass ich so nochmal aktiver an der grundsätzlichen Weiterentwicklung von VORSPRUNGatwork mitwirke. Ich übernehme damit nicht nur in meinen bisherigen Rollen [Kathrin ist vor allem in der People-Zelle und in der Enterprise-Zelle tätig – Anm.d.Red.] Verantwortung sondern gesamtunternehmerisch. Auf der anderen Seite fällt durch mein Mitwirken im Führungsgremium die Schnittstelle zur People-Zelle weg. Die Rückmeldungen der anderen Vorspringer*innen waren: „Spiel doch direkt mit!“ – das hat mich motiviert!

Susanne Ich habe wiederholt die Rückmeldung bekommen, dass mein Wirken im Führungsgremium letztes Jahr deutlich positiv wahrgenommen wurde. Diese Rückmeldung war der Grund zu sagen, ich stelle mich wieder zur Wahl. Eine weitere Motivation war, dass mich kaum eine Arbeit so gefordert hat und mich so hat weiterentwickeln lassen wie die Arbeit im Führungsgremium. Es ist super anstrengend, aber der Reward ist einfach da! Und jetzt gehe ich davon aus, dass es wieder so wird.

Welche Rolle spielt es, dass ihr in einer gewählten Führung seid?

Susanne Gewählt zu sein, macht etwas mit einem. Ich fühle mich allen Kolleg*innen verpflichtet – und nicht einem Vorgesetzten, der mich in eine Position gehieft hat. Für mich ist die eigentliche Frage: Wie hängt das mit dem Führungsthema zusammen?

Kathrin Ja, denn in einem klassischen Betrieb ist Führung oft dort, wo überlegenes Wissen ist. Und da stellt sich schon die Frage, wie ist es, wenn gewählt wird?

Susanne Wer kann denn entscheiden, wo das meiste Wissen ist? Im Fall von Fachwissen ist es leicht. Beim Erfahrungsschatz sieht das schon anders aus. Angesichts einer sich schnell wandelnden Welt kann dieser schnell veralten. Ein veralteter Erfahrungsschatz kann dann insbesondere im Führungskontext hinderlich sein. Ich gehe davon aus, dass wir gewählt worden sind, weil die anderen Vorspringer*innen fühlen, dass wir das richtige Team sind, um die Unternehmung zu lenken.
Von Externen werde ich schon mal gefragt, ob nicht auch Sympathie bei so einer Wahl eine große Rolle spielt. Das kann jeder nur für sich entscheiden. Durch die Erfahrungen bei VORSPRUNGatwork ist mir eines deutlich geworden: Es gibt immer wieder Situationen, in denen ich nicht unbedingt begeistert von einer Entscheidung bin. Wenn ich nun die Möglichkeit habe ein Führungsgremium wie das 3G zu wählen, dann wähle ich die Personen, bei denen ich am leichtesten mit einer Entscheidung mitgehen kann, weil ich Vertrauen in ihre Entscheidungsfindung habe. Dies ist unabhängig von überlegenem Wissen und reiner Sympathie.

Bei einer Wahl werden die Karten jedes Jahr neu gemischt. Was bedeutet das für diejenigen, die letztes Jahr im Führungsgremium waren und jetzt nicht wiedergewählt wurden?


Kathrin
In einem klassischen Betrieb würde man das vermutlich als persönliches Defizit oder Führungsversagen interpretieren, weil Führung mit einem Statusthema zusammenhängt. Jetzt bin ich Führungskraft von soundso viel Leuten und man hat mir mein Team weggenommen… Ich empfinde es als große Bereicherung, dass bei uns die Führung wechseln darf und kann. Im Großen wie im Kleinen. Denn jedem, der die Aufgabe übernimmt, sind wir verbunden und dankbar. Die Unternehmenssituation und –phase entscheidet, wer für die Legislaturperiode die richtigen Unternehmenslenker*innen sind und mit wem wir VORSPRUNGatwork im Führungsgremium entschlossen vorantreiben.

Unabhängig ob gewählt oder nicht, Führungspersonen sind häufig ganz bestimmten Zuschreibungen ausgesetzt. Was waren die Reaktionen in eurem Umfeld zu dem Wahlergebnis?


Kathrin
Kriegst du jetzt mehr Geld? Wow, jetzt hast du es ja geschafft! Und mir wurde gratuliert zur Geschäftsführerin . Das konnte ich erstmal so stehen lassen, wohl wissend, dass es in unserem System irgendwie anders ist…

Susanne  Manche meiner Bekannten meinten, das ist nicht echt, weil ich nicht „eingetragen” bin. Es bestand kein Verständnis dafür, dass die Arbeit im 3G eine Rolle ist, die sich in unserem Organisationsformat nicht dadurch äußert, dass ich einen neuen Vertrag unterschreibe oder mich als Geschäftsführerin eintragen lasse. Bei VORSPRUNGatwork ist jeder aufgefordert, dort wo es notwendig ist, in Führung zu gehen.

Mit Blick auf den heutigen Weltfrauentag, wie schaut ihr ganz persönlich auf Gleichberechtigung in Unternehmen?


Kathrin
Für mich ist das Thema Gleichberechtigung zweitrangig und dennoch bin ich dankbar, dass es in meinem Leben bisher keine Hürden gab, die ich aufgrund meines Geschlechtes empfand. Ich möchte mit VORSPRUNGatwork gemeinsam dafür eintreten, dass in Unternehmen alle ihren bestmöglichen Beitrag basierend auf ihren Talenten und Potenzialen leisten können, unabhängig von Geschlechterrollen oder anderen uns bisher durch Diskriminierung einschränkenden Denkmustern.

Susanne Die alten Strukturen müssen verändert werden – auf jeden Fall. Nicht nur wegen der Frauen, auch wegen all der anderen Menschengruppen, die momentan unterproportional partizipieren können, wollen, dürfen, müssen. Wir müssen rauskommen aus der Denke, dass Unternehmen wie Maschinen funktionieren, Mitarbeitende wie Zahnräder… Und stattdessen Strukturen entwickeln, die sich an lebenden Organismen orientieren. Da sind wir alle gefragt.

Inspiration und Erfolgsgeschichten

Wir teilen gerne unser Wissen und unsere Begeisterung für High-Impact-Business-Transformation-Systems. Als Speaker auf Veranstaltungen öffnen wir Fenster in unsere Denkwelten und zeigen, was möglich ist. Und wir bringen Menschen und Unternehmen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu Transformation in Verbindung: Wie fühlt sich Transformation an? Was wurde bewegt? Was hat die Transformation erfolgreich sein lassen?

Ergebnis:
Insights in Transformation

Trainings: Leadership und Transformation

Der Markt ist voller heilsbringender Methoden, Tools und innovativer Konzepte. Statt dogmatisch an bestimmte Modelle zu glauben, bieten wir eine integrierende und differenzierte Einordnung und Befähigung zu den gängigen Praktiken im Kontext Transformation und Führung an.

Transformation: In themenspezifischen Trainings zu Design-Thinking, Agiles Arbeiten, offene „Pull“ Kommunikation, soziales Lernen, Zusammenarbeit, Entrepreneurship, Customer Experience, Employee Experience, etc. lernen unsere Teilgeber das essentielle Wissen und Können bestimmter Ansätze und blicken dabei stets über den Tellerrand hinaus. So dienen sie nicht der Methode, sondern die Methode ihnen und ihrem Unternehmen.

Leadership: In unseren Leadership-Trainings lernen Führungskräfte Führung neu zu denken, zu sehen und zu leben. Gemeinsam arbeiten wir an der systematischen Lösung von Denk- und Umsetzungsblockaden im Führungs-Mindset und -verhalten. In maximaler Praxisnähe entwickeln sich auf Basis intensiver Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse die Selbstführungs- und Leadership-Qualitäten und -kompetenzen unserer Teilgeber.

Ergebnis:
Mindset, Wissen und Können zu Führung und Transformation inklusive bewährter methodischer Ansätze und Frameworks.

Ausbildung: Co-Leader
(Vom Manager zum Leader)

Die marktbestimmenden Unternehmen von heute operieren auf Basis fundamental anderer Führungsmodelle und -prinzipien als die Marktführer von gestern. Im Zentrum stehen dabei mutige Leader und Entscheider, die ihre Machtposition systematisch nutzen, um die unendlichen Chancen des Wandels für sich und ihr Unternehmen zu erschließen.
Co-Leader sind Identifikationsfiguren und Leader von hochleistungs- und wandlungsfähigen Unternehmen und Bereichen. Sie komplementieren ihre bereits bewiesenen Managementkompetenzen um neue Aspekte von Leadership und effektiver Systemgestaltung. Sie verkörpern nicht nur ein zeitgemäßes Führungsideal, sondern verändern proaktiv die Stellhebel im Unternehmenssystem, die Unternehmertum, Engagement, Innovation und Kundenorientierung in der Breite des Unternehmens im Wege stehen.

Ergebnis:
ausgebildeter Co-Leader

individuelle Transformationsbegleitung (Coaching)

Auf dem Transformationsweg sind Menschen gefragt, sowohl in den bestehenden Strukturen zu leisten, als auch neue Systemstrukturen zu gestalten. Dies birgt Synergie- und Konfliktpotenziale auf individueller Ebene. Wir begleiten und coachen fachlich und/oder persönlich in allen Lebenslagen, die die Unternehmenstransformation mit sich bringt.
Als aktive Transformationsbegleiter stärken wir Führungskräfte, Transformationsexperten und Multiplikatoren bei der funktionalen Umsetzung der Transformation on-the-job.

Ergebnis:
hohe individuelle Wirksamkeit der Transformationsgestalter

Aktivierung Mitarbeiterpotenziale

Motivation entsteht, wenn sinnvolles Beitragen möglich ist. Unmittelbar für den Kunden Wert zu generieren, wird vielerorts durch komplizierte Strukturen und bürokratische Hürden erschwert. Als Konsequenz verliert der Kunde intern an Bedeutung und Mitarbeitende wie Führungskräfte richten sich in ihrer Leistungserbringung an anderen Parametern aus. Wir öffnen Räume, in denen frei von bisherigen organisationalen Zwängen wieder unbeschwert und unternehmerisch „gemacht“ werden kann. Dies führt dazu, dass sich Menschen im Kontext Arbeit neu begegnen und sich selbst, das eigene Unternehmen und den Kunden dabei neu sehen und verstehen lernen. Motivation, Potenzialentfaltung und Kreativität ist in unseren Formaten nicht das Ziel, sondern entsteht beiläufig auf natürliche Weise.

Ergebnis:
individuelle Potenzialentfaltung und höheres Engagement der Mitarbeiter

Teamentwicklung

Wert entsteht im Miteinander. Das gilt in Zukunft umso mehr. Denn Kreativität, Innovation und schnelle Weiterentwicklung gelingt nur durch das vernetzte und dynamische Zusammenspiel der unterschiedlichsten Kompetenzen und Perspektiven. Teams sind die Keimzellen für Innovation und Wirksamkeit – und bergen gleichzeitig immer wieder das Risiko für Reibung und Verschwendung.
Wir bringen Menschen in Verbindung und schaffen Raum für kundenorientiertes und wertstiftendes Miteinander. Wir machen Probleme und Spannungen immer wieder besprechbar und lösbar. Wir machen individuelle Stärken und gemeinsame Chancen sichtbar und aktivierbar. In Co-Creation steigern wir damit die Effektivität und Effizienz in und zwischen Teams.

Ergebnis:
Steigerung der Effektivität und Effizienz in der Zusammenarbeit in und zwischen Teams

Strategieimplementierung und OrganisationsentwickluNg

Kontinuierliches Innovieren braucht mehr Freiraum und Unternehmertum und weniger Vorgaben und Kontrollen. Wir bewirken in der Umsetzung der Transformationsstrategie eine systematische und ganzheitliche Veränderung der organisationalen Rahmenbedingungen aus der Organisation heraus.
Wir begleiten und moderieren Transformationsteams. Arbeiten in Co-Creation mit der Geschäftsleitung und Führungskräften und bringen dabei unsere Expertise mit ein. Das Ziel: Ein hochleistungsfähiges und wandlungsfähiges Betriebssystem zu gestalten!

Ergebnis
zum Zielbild passende Strukturen, Rollen, Aufgaben, Prozesse, Tools, Methoden

Lösung businessrelevanter Probleme

Damit drängende Probleme gelöst werden können, ist im Unternehmen bereits alles vorhanden. Wir begleiten funktions- und hierarchieübergreifende Teams bei der Aktivierung dieser Potenziale und lösen businessrelevante Probleme.
Wir stellen mit unserem „inside out“ Ansatz nicht nur Kreativität und Innovation sicher, sondern auch, dass die Lösung tatsächlich passt und umgesetzt wird und die Mitarbeitenden in der Fläche die Lösung akzeptieren.
Warum? Weil sie von den Mitarbeitenden für ihre Kunden und Kollegen entwickelt wurde. Weil für jedes Problem die Mitarbeitenden das notwendige Wissen, Können und Wollen haben. Wir schaffen den richtigen Raum zur Aktivierung dessen.

Ergebnis
getestete und implementierbare/implementierte Lösung des identifizierten Problems, Auflösung der Blockade

Transformationsprozess:
Kommunikation und Vernetzung

Auf dem Transformationsweg sammeln wir Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse. Diese wollen wir systematisch in das Unternehmen tragen, um Pull zu erzeugen. Wir schaffen Transparenz und Orientierung in der Fläche der Organisation, initial und in der Prozessdynamik.

Ergebnis:
beschriebene und geteilte Transformations-Storyline (Antworten auf die Fragen: Warum und wofür, wie und was)

Transformationsprozess:
Führung und Steuerung

Strategie ist die eine Seite der Medaille, Umsetzung die andere. Als Transformationsgestalter begleiten wir Kunden auf ihrem Weg und führen sie und das Unternehmen durch den Transformationsprozess.
Wir sind der Stabilitätsanker in der Unsicherheit, sorgen jederzeit für Orientierung und stellen die Wirksamkeit der Transformation sicher.
Wir erheben und evaluieren kontinuierlich die erfolgsrelevanten Daten (Erlebnisse, Erkenntnisse und Ergebnisse), generieren daraus die zentralen Informationen und leiten die nächsten Schritte ab.
Wir betreiben ein lernendes Transformationssystem, dass sich kontinuierlich entwickelt und optimiert und zu jeder Zeit handlungsfähig ist.
Wir realisieren Synergien und bringen Transformationsakteure und -aktionen optimal in Beziehung und ins MACHEN, LERNEN und ENTWICKELN.

Ergebnis:
Statusanalysen aus dem Transformationsprozess, dynamische Anpassung des Vorgehens, erfolgreich absolvierter Transformationsprozess

Transformationsprozess: Design

Ausgangspunkte sind wie Zielbilder höchst individuell. Wir designen für das jeweilige Vorhaben einen passgenauen Prozess zur effizienten und effektiven Umsetzung der Transformationsstrategie und wirksamen Erreichung des Zielbilds mit einer intelligenten Balance aus Planung und Agilität, Stabilität und Irritation, Methoden und situativem Entscheiden.

Ergebnis:
beschriebener Transformationsprozess und Dashboard zur iterativen und wirksamkeitsorientierten Transformationsführung und -steuerung

Entwicklung Transformationsstrategie

Transformation ist kein Selbstzweck. Marktführend agieren kann heute nur, wer konsequent an der Kundenschnittstelle agiert und lernt. In Co-Creation entwickeln wir zusammen ein Zielbild und eine Strategie zur organischen und ganzheitlichen Transformation in ein hoch wandlungs- und leistungsfähiges Geschäfts- und Betriebssystem (= robust im RUN sowie effektiv im TRANSFORM).
Basierend auf dem VORSPRUNGatwork-Framework (High-Impact-Business-Transformation-System) und individuell angekoppelt an das Unternehmen.

Ergebnis:
Zielbild und Transformationsstrategie

Analyse Geschäfts- und Betriebssystem

Die Welt im Wandel und unsere Unternehmen mitten drin. Wir bieten eine ganzheitliche Analyse des Geschäfts- und Betriebssystems aus Innen- und Außensicht.
Analyse Innensicht:

  • Wertschöpfungsstrukturen („inside out“ über Kundenschnittstelle)
  • Wertschöpfung (Leistungsdichte/Kunde)
  • Werttreiber (Führung, Organisation, Kommunikation, Lernen, Wertbestimmung, Digitalisierung)
  • Unternehmens-Selbstbild (Vision, Mission, Werte etc.)
  • Wandelbarkeit (Change-/Transformationsprojekte, Innovationsgrad)
  • Potenziale der Führungskräfte und Mitarbeitenden (Kompetenzen, Reifegrad, Talente, Haltung, Demographie)
  • Unabhängigkeit (Kapitalmarkt, Anteilseigner, Arbeitnehmervertretung, Gremien, Strategieberater, Gesellschaft)

Analyse Außensicht:

  • Zukunftschancen (3-Säulen-Konzept, Vision)
  • Wettbewerb
  • Reputation (NPS, SMGraph etc.)

Ergebnis:
Statusanalyse des Unternehmens aus einer Innen- und Außensicht, Identifikation von Chancen und Potenzialen